Wer
sich in wäldern trifft, der riecht nach laub und waben, nach beeren
und nasser haut: seine abendmahlzeiten bestehen aus sonnenuntergängen.
Eine nachtigall durchsingt ihre mittlere luft.
Hans
Kammerlander
Ein
Gipfel gehört dir erst, wenn du wieder unten bist - denn vorher
gehörst du ihm.
***
Umzukehren
und abzusteigen ist eine der schwierigsten Entscheidungen in den Bergen.
Vielleicht die schwierigste überhaupt. Ich habe lange gebraucht,
bis ich das gelernt habe.
***
Wichtig
ist, dass du dich wohlfühlst, dass du die Natur um dich herum spürst
- dann macht Bergsteigen unheimlich glücklich.
***
Verliere
nie den Rest deiner Kindheit, das Lockere. Dann nämlich gehören
die Berge dir, sonst gehörst du ihnen.
***
Oben,
in der extremen Höhe, überkommt einen große Gleichgültigkeit.
Die Angst vor dem Tod schwindet wie die Angst vor exponierten Lawinenhängen.
Hans
Schwanda
Die
größte Kunst beim Bergsteigen ist, dass man dabei auch alt
wird.
Harald
Berger
Es
ist das Abenteuer im Kopf, das mich reizt.
Heimito
von Doderer
Der
Wienerwald ist eine nicht unbedenkliche Landschaft. Alles leichtgeschwungen
und duftig einteilend. Aber dahinter lauert eine gewisse Schwere, die
Schwere der Wehmut, eine Gefahr auch für gesunde Menschen; ja, für
die erst recht.
Heini
Holzer
Meine
Spur ziehe ich am liebsten, wohin keine andere führt. Ich kann zurückblicken
und sie beurteilen, was ich sonst nicht könnte, weil sie sich durch
die vielen anderen verlieren würde.
Auch mein Leben will ich unter Kontrolle haben. Darum gehe ich einen eigenen
Weg, dem nicht jeder folgt.
Heinrich
Harrer
Wenn
ich die Zivilisation hinter mir lasse, fühle ich mich sicher.
***
Die
Frage, warum man etwas Ungewöhnliches unternimmt, stellt sich gar
nicht. Die Begründung könnte ganz einfach die Lust am großen
Abenteuer sein.
***
Ich
habe gelernt, jeden Tag wie ein Geschenk zu genießen. Was dann unabwendbar
geschieht, kann ich nur mit Ruhe und Vertrauen abwarten.
Henry
David Thoreau
Es
gab Zeiten, in denen ich es nicht über mich brachte, die Schönheit
des Augenblicks irgendeiner Arbeit zu opfern, ob sie nun geistiger oder
handwerklicher Natur war. Ich lasse meinem Leben gern einen weiten Spielraum.
***
Der
Weise ist ruhig, niemals rastlos oder ungeduldig. Er verweilt jeden Augnblick
dort, wo er gerade ist, wie manche Wanderer bei jedem Schritt ihren Körper
ausruhen, während andere ihre Beinmuskeln nie entspannen, bis die
angestaute Müdigkeit sie zum Anhalten zwingt.
Herbert
Tichy
In
diesem Gebirge wusste ich, dass man diesem Himmel und allem, was er
bedeutet, vielleicht am ehesten nahekam, wenn sich auf sich selbst beschränkte
und das winzige Stück Himmel pflegte, das in jedem von uns ist.
(Auf dem Weg zum Cho Oyu, den Herbert Tichy am
19. Oktober 1954 mit Sepp Jöchler und Pasang erstbestieg)
***
Auch
wenn wir auf den Cho Oyu gekommen sind, so würde ich das nicht als
eine extreme Leistung, sondern eher als ein harmonisches Vorwärtsdringen
in zu der damaligen Zeit noch selten erreichte Höhen beschreiben.
Wenn wir uns erinnern an diese Zeit, so bleibt weniger das Extreme, sondern
eher die Harmonie und die Schönheit in Erinnerung - der Stunden,
der Landschaft und der umgebenden Menschen.
***
Berge
sind für mich nicht abstrakte Ziele, an denen man seine technischen
Fähigkeiten und seine körperliche Leistungskraft beweisen
kann, sondern nur Teile jener großen Welt, in der ich mich so
wohl fühle. Ich habe die Gipfel geliebt, wie ich einzelne Menschen
liebte, als gleichwertige Teile eines größeren Ganzen.
***
Es
schien mir sinnlos, von den Wundern der Ferne immer nur zu träumen,
ich wollte sie erleben.
Hermann
Buhl
Ich
bin mir der Bedeutung dieses Augenblicks nicht bewusst, fühle auch
nichts von Siegesfreude, komme mir gar nicht als Sieger vor. Ich bin nur
froh, dass ich heroben bin und all diese Strapazen vorläufig ein
Ende haben; hinunter wird's schon besser gehen.
(3. Juli 1953, Nanga Parbat)
***
Das
Bergsteigen ist etwas Unstetes. Man geht und geht und kommt nie ans Ziel.
Darin liegt vielleicht gerade der besondere Reiz. Man sucht etwas, das
man doch nie findet.
***
Das
Schönste ist die Gipfelstunde mit einem netten Kameraden, die Gedanken
noch ganz in der Wand, der man soeben entstiegen ist, und dabei schweifen
die Blicke schon wieder weiter zu einem anderen Ziel.
***
Was
treibt eigentlich den Menschen zu diesem verwegenen Spiel? Wir leben
in einer Zeit, wo jedem von uns durch gesetzliche Bestimmungen und gesellschafltiche
Regelungen die Freiheit genommen ist. Man sucht einen Ausweg aus dieser
Zwangsjacke der Zivilisation und flieht in die Ruhe und Abgeschiedenheit
der Berge.
***
Der
echte Bergsteiger, auch der extremste, hat an einer leichten Tour
oder an einem Spaziergang genauso seine Freude, wie er sie empfindet,
wenn er sich dann wieder hart an der Grenze des Menschenmöglichen
bewegt.
***
Gut
geschlafen, morgens Kopfweh wegen Sauerstoffmangel, bis 10 Uhr im
Schlafsack, Nebel, starker Wind.
26.
Juni 1957, letzte Tagebuch-Eintragung vor seinem Absturz einen Tag darauf,
Chogolisa
Hildegard
Knef
Ich
habe ein einfaches Rezept, um fit zu bleiben: Ich laufe jeden Tag Amok.
Horace
Axtell, Ältester der Nez Percé-Indianer
Es
gibt viele Arten von Meditation.
Einige von uns gehen in die Berge, einige laufen an einem Fluss entlang,
einige stehen auf einem Hügel.
Es gibt viele Orte, um ein wenig bei dir selbst zu sein, um der lärmenden
Welt zu entkommen.
Gibt dir selbst eine Chance!
Hubert
von Goisern
Die
Berge ziehen mich deshalb an, weil sie etwas Unerschlossenes an sich
haben. Wände, Felsen und Klüfte sind natürliche Gegebenheiten,
die wir Bergsteiger akzeptieren. Keinem Bergsteiger fiele es ein, einen
Felsen oder Baum wegzusprengen, der im Weg steht. Im Tal wird darüber
oft nicht einmal nachgedacht. - Das möchte ich ändern.
***
Wenn
Berge da sind, weiß ich, dass ich da hinaufgehen kann, um mir von
oben eine neue Perspektive vom Leben zu holen.
Ida
Steiner
Gott
hat die Berge so hoch gestellt und tat damit Wunder kund. Damit nicht
jeder Lumpenhund, mit denen die Täler so reichlich gesegnet, dem
einsamen Wanderer hier oben begegnet!
Ines
Papert
Ganz
oben zu sein, die Schwierigkeiten überwunden zu haben, ohne Angst,
als eine gemeinsame Leistung - das ist das beste Gefühl überhaupt.
Jan
Rys
Übrigens:
Das Bergsteigen wird durch die Existenz von Bergen sehr erschwert.
Jean
Cocteau
Man
muss wissen,
wie weit man
zu weit gehen darf.
Jean
Paul
Mut
besteht nicht darin, dass man die Gefahr blind übersieht, sondern
darin, dass man sie sehend überwindet.
Jean-Christophe
Lafaille
Die
Natur vollbringt Wunder, es liegt an mir, sie zu genießen.
***
Wenn
man die Berge liebt, akzeptiert man auch, dass sie die Bedingungen stellen.
Josef
Ebner
Was
versteht man unter einem Klettersteig?
Eine
Kombination aus Baugerüst und Blitzableiter. Besonders beliebt bei
herannahendem Gewitter, da sie dann oft zum Mittelpunkt faszinierender
Lichterscheinungen wird, wie man sie in der Regel nur ein Mal erlebt.
Joseph
v. Eichendorff
Fliegt
der erste Morgenstrahl
Durch das stille Nebeltal,
Rauscht erwachend Wald und Hügel:
Wer da fliegen kann, nimmt Flügel!
John
Ruskin
Der
Berg lacht nicht über den Fluss,
weil er tief unten ist -
und der Fluss schmäht den Berg nicht,
weil er unbeweglich ist.
J.
W. von Goethe
Wohl
ist alles in der Natur Wechsel, aber hinter dem Wechsel ruht ein Ewiges.
***
Sobald
der Geist auf ein Ziel gerichtet ist, kommt ihm vieles entgegen.
***
Die
Gebirge sind stumme Meister und machen schweigsame Schüler.
***
In
der lebendigen Natur geschieht nichts, was nicht in der Verbindung mit
dem Ganzen steht.
Jerzy
Kukuczka
Wenn
ich unten bin, schaue ich zum Berg hinauf und denke mir: "Ich war
oben." Dann spüre ich eine große Freude und eine angenehme
Ruhe. Vielleicht empfinde ich den Mangel des Glücks intensiver als
dieses selbst. Zum Beispiel in dem Augenblick, wo du zu einem Gipfel aufschaust,
der dich geschlagen hat.
Joe
Simpson
Meiner
Ansicht nach sind die Grenzen des Kletterns nicht mehr technischer oder
geographischer Natur, sondern ethischer.
Das ist es, was beim Klettern das Entscheidende sein sollte: durch Traditionen,
Ethos und die Leidenschaft unseres Sports in uns selbst stärkeren
Widerhall zu wecken, Echos dessen, was wir gerne sein würden.
***
Wenn
man ins Tal zurückkehrt, nachdem man zwei oder drei Tage in den
Bergen verbracht hatte, sieht man das Leben immer aus einer eigentümlichen
Distanz ... Dinge, die zuvor wichtig erschienen, die einen besorgt und
ängstlich machten, wirken auf einmal recht unerheblich. Geld, Rechnungen,
Zukunftsaussichten, Sicherheit ... all das ist plötzlich irrelevant
geworden.
***
Wenn
der Bergsteiger sich an der unsichtbaren Grenze zwischen den Welten von
Leben und Tod entlangtastet und dabei vorsichtig auf die andere Seite
hinüberspäht, ist es, als wäre er unsterblich, weder am
Leben noch eigentlich tot.
John
Mandeville
Wenn
ein Mensch sich von zu Hause auf eine Reise begibt und immer weiter geht,
kommt er eines Tages an seine eigene Tür zurück.
John
Ruskin
Sonnenschein
wirkt köstlich,
Regen erfrischend,
Wind aufrüttelnd,
Schnee erheiternd.
Wo bleibt da das schlechte Wetter?
Josef
Kaspar
Alle,
die in den Bergen Schönheit suchen, sind Sucher des Höchsten,
die immer hoffen, von den Irrungen und Wirrungen der Welt den Weg auf
ihrer Pilgerfahrt zu finden, der wieder dorthin führt, wo gläubige
Kindheit begann.
Kitty
Calhoun
Expeditionen
machten mir auch deshalb so viel Freude, weil ich mich über einige
Wochen hinweg ununterbrochen auf ein einziges Ziel konzentrieren und mich
alltäglichen Ärgernissen wie Autos, Telefon und Geld entziehen
konnte.
Knud
Rasmussen
Gebt
mir Schnee, gebt mir Hunde, den Rest könnt ihr behalten.
Kofi
Annan
Demut
gebietend und erhebend zugleich, kaum etwas in der Natur flößt
uns soviel Ehrfurcht ein wie der Anblick von Bergen.
Kreuz-Inschrift
Aui-gstiegn,
Speck g'essn,
oi'gflogn,
hien gwesn.
Kriemhild
Buhl
Bergsteiger
sind auch Liebhaber. Sie sehen das, was sonst keiner sieht, die Schönheit
einer Linie, einer Geste, die Schönheit einer Route. Sie verfallen
dem Objekt ihrer Begierde, sie kommen nicht zur Ruhe, bis sie dieses
Objekt mit Händen greifen können. (Aus: Mein Vater Hermann
Buhl)
***
Bergsteiger
sind Künstler. Sie entdecken das Verborgene im Vorhandenen. Eine
Route durch den Fels zu zeichnen ist eine Komposition aus Schwerkraft,
Fantasie und Körperbeherrschung.
Lao
Tse
Eine
Reise von tausend Kilometern fängt mit dem ersten Schritt an.
Lawrence
Durell
Das
Glück beruht oft nur auf dem Entschluss, glücklich zu sein.
Lino
Lacedelli
Wir
hatten einen Augenblick der Befriedigung - aber nicht die große
Erleichterung. Dort oben ist es nicht wie in den Dolomiten, wo man nach
einer Tour tief durchatmen kann. Unsere ganze Besorgnis galt dem schwierigen
Abstieg. (Nach
der K2-Erstbesteigung am 31. 7. 1954)
Lucille
Ball
Ich
glaube, es ist wesentlich wichtiger zu wissen, was man nicht kann, als
zu wissen, was man kann.
Ludwig
Purtscheller
Zur
Energie des Handelns gehört auch die Energie des Entsagens.
Im Hochgebirge gibt es nicht nur Dinge, die man nicht machen kann, sondern
auch solche, die man nicht machen soll.
Ludwig
van Beethoven
Hier
habe ich die Szene am Bach geschrieben, und die Goldammern da oben, die
Wachteln, Nachtigallen und Kuckucke haben ringsum mitkomponiert. (Gemeint
ist der Grüngürtel um Wien, in dem sich L. v. Beethoven gerne
aufgehalten hat)
Luis
Trenker
Du
sollst jede Bergfahrt mit Kopf und Hand sorgfältig vorbereiten,
einerlei, ob du allein, mit Freunden oder mit Führern gehst. Ein
Unwissender oder Hilfloser am Gängelband einer alpinen Kindsmagd
ist in den Bergen eine jämmerliche Gestalt. Dein geistiges Rüstzeug
sei ebenso vollkommen wie deine alpine Ausrüstung. Du sollst dir
deinen alpinen Magen nicht überladen und nicht nur von Kaviar und
Austern leben wollen. Dein bergsteigerisches Ideal soll es sein, auf
einem Vorbergsmugel mit der gleichen Freude Bergsonntag feiern zu können,
mit der du das nächste Mal die schwerste Felswand angehst.
(2.
Gebot seiner 10 Bergsteigergebote aus den 30er-Jahren)
Du
sollst in den Bergen deine Erziehung und Bildung nicht vergessen. Du
sollst dein Seil und die Steigeisen nicht als Aushängeschild deiner
Zunft betrachten. Du sollst mit deinem Gerät, Ski, Pickel, Eisen
nicht deines nächsten Augen und Kleider bedrohen und auch nicht
mit überlautem Geschwätz und Gelächter seine Ohren vergewaltigen.
(3.
Gebot seiner 10 Bergsteigergebote aus den 30er-Jahren)
Du
sollst die Berge nicht durch Rekordsucht entweihen, du sollst ihre Seele
suchen!
(10.
Gebot seiner 10 Bergsteigergebote)
Lutz
Chicken
Dieser
Kraftquell Berg liegt wohl den Heiligtümern und Kultstätten
Berg seit uralten Zeiten zugrunde. Die Genugtuung über das mit Mühe
und Anstrengung erreichte Ziel schenkt Bereitschaft zu Initiative und
Engagement im Alltag, was wiederum die Mobilität und geistige Regsamkeit
zu erhöhen vermag.
Magda
Bentrup
Lass
dich nicht gehen, geh selbst!
Manfred
Hausmann
Ich
brauche kein tägliches Brot, aber dies brauche ich: Wandern an Flüssen
hin, durch säuerliches Gras, durch Heidekraut, durch dunstige Nächte,
mich verlieren in Wäldern und großen Wiesen, oh in Wiesen auch,
mittags in der honigsüßen Hitze, in mannshohen Ginsterwäldern,
langsam wandern, dahintreiben, unterwegs sein.
Manfred
Poisel
Der
Monat November ist die blütenreichste Zeit des ganzen Jahres: Nirgendwann
sonst brechen so viele NeuRosen aus.
Manfred
Rommel
Das
wichtigste Mittel, um den richtigen Weg zu finden, ist, den falschen zu
vermeiden.
Marcel
Proust
Die
wahre Entdeckungsreise besteht nicht darin, neue Landschaften zu suchen,
sondern mit neuen Augen zu sehen.
Mark
Twain
Ein
Mensch, der einem Gletscher Gesellschaft leistet, erhält allmählich
das Gefühl, dass er unbedeutend ist.
Michaela
Wingert
Nike-Chefin und Kletterin
Ohne
Risiko komme ich nicht weiter - nicht am Berg und nicht im Büro.
Nicolas
O' Connell
Was
Bergsteiger antreibt, ist kein Todeswunsch, sondern die Gier nach Leben.
Nach einem erfüllten, intensiven, kompromisslosen Leben. Niemals
zuvor habe ich Menschen getroffen, die lebendiger waren - körperlich,
emotional, intellektuell, spirituell.
Octavio
Paz
Dort,
wo die Grenzen enden,
die Wege sich vermischen.
Wo das Schweigen anfängt.
Dort dringe ich langsam vor
und bevölkere die Nacht mit Sternen,
mit Worten, mit dem Atem
eines fernen Wassers,
das mich erwartet,
wo die Frühe beginnt.
Oliver
Wendell Holmes
Was
hinter uns und was vor uns liegt, sind winzige Kleinigkeiten im Vergleich
zu dem, was in uns liegt.
Paul
Wegener
Erfahrung
ist die Summe der Dummheiten, die man machen durfte, ohne sich den Hals
zu brechen.
Pauli
Wertheimer
Haut's
an abi bei dem Sport, geht er trotzdem not net fort, hat er auch ein Loch
im Hirn.
Jede Wochen a paar Tote, ja so ist's am Peilstein Mode, so was kann uns
net genieren
... (aus dem Peilstein-Lied)
Peter
Handke
Nur
im Gehen öffnen sich die Räume und tanzen die Zwischenräume
... Nur der Geher holt sich ein und kommt zu sich. Nur was der Geher denkt,
gilt.
Phil
Bosmans
Wenn
das Leben kracht,
ist Humor ein guter Stoßdämpfer.
Philippe
Valéry
Trotz
aller Schmerzen in der Welt, trotz unterschiedlicher Nationen und politischer
Ideologien, Völker und Ethnien, Religionen, Sprachen und Kulturen
sind wir letztlich nicht so weit voneinander entfernt, wie manche uns
glauben machen wollen.