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Gesäuse

Josef Hasitschka, Ernst Kren, Adolf Mokrejs

Erlesenes Gesäuse

Eine alpinliterarische Zeitreise


Schall-Verlag, ISBN 978-3-900533-72-4, 528 Seiten

Verlagsinformation

Unserer Absicht entsprechend sollte mit diesem Werk ein Hauch des Vergangenen konserviert werden und die Originalität des Einstigen unverfälscht wiedergegeben werden. Adi Mokrejs

Dieses Buch widmet sich auf 528 Seiten der alpinen Literaturgeschichte der Gesäuseberge. 70 Autoren berichten in 160 ausgewählten Erzählungen von alpinen Begebenheiten innerhalb der vergangenen 200 Jahre. Das Sammlertrio Hasitschka, Kren und Mokrejs präsentiert mit dieser Anthologie eine Textkollektion, die von protokollhaften Berichten bis zu ausschweifender Fabulierkunst reicht. Die jeweils chronologisch ansteigende Ordnung führt dabei den Leser auf eine Zeitreise durch alle alpinen Epochen, wodurch auch eine Dokumentation der alpinen Entwicklung wiedergegeben wird. Rund 420 Bildraritäten, die in zeitnaher Zuordnung die jeweiligen Erzählungen illustrieren, sowie eine biografische Auflistung der handelnden Personen runden das "erlesene Gesäuse" ab. Nach den besonders erfolgreichen Publikationen "Gesäusepioniere" und "Der Ödstein" schließt sich mit diesem Erzählband ein dokumentarischer Kreis, der sich intensiv mit der bergsteigerischen Entwicklung innerhalb der "Universität des Bergsteigens" beschäftigt.
Kommentar

Ein sagenhaftes Gebirge + großartige Autoren = ein historischer Schmöker

Das Gesäuse mit seinen Bergen gehört dem Land Steiermark, das dieses Fleckchen Erde, das Schönste, was es besitzt, wie ein Kleinod behütet. Es ist eine Art Nationalpark der Steirer, den man hier nicht neidlich verschließt, sondern für jedermann offen hält zum Ruhme des Landes.

Diesen Leitsatz von Fritz Benesch (1918), nehmen sich auch Josef Hasitschka, Ernst Kren, Adolf Mokrejs und all die anderen 70 (!) Autoren zu Herzen. Wer da alles nicht alles einfällt in das Lob des Gesäuses! Hans Schwanda, Karl Lukan, Klaus Hoi, Fritz Benesch, Hubert Peterka, Fritz Kasparek und und und – das Who is Who der heimischen Bergliteraten lässt keinen Tag, kein Ereignis der Gesäuse-Geschichte, keine Heldentat und keine Kuriosität unerzählt; und sie lassen alle zu Wort kommen, die an der Gesäusegeschichte mitgemacht haben: die Erstbesteiger und Heroen, die Gesäusemenschen und Kletterasse, die Förster und Hüttenwirte; und sie leuchten das Gesäuse bis zum letzten Winkel aus: von den Haller Mauern zum Großen Phyrgas, vom Hexenturm zum Großen Buchstein, von den Besteigern zu den Hüttenwirten, von den Dramen zu den Triumpfen – nichts wird ausgelassen in dieser wirklich erlesenen alpinhistorischen Zeitreise! Und jede der kurzen und mit authentischem Bildmaterial versehenen Geschichte(rl)n unterhält auf ihre Weise. So gesehen wird dieses Buch ÜBER die Geschichte selbst ZUR Geschichte der heimischen Bergliteratur. Denn wo und wann sonst noch wird man die Crème de la Crème unserer Bergautoren so eng versammelt finden?
Authentischer, spannender und kurzweiliger kann eine Anthologie nicht sein – ein rundum empfehlenswerter historischer Schmöker für Regentage und das Nachtkastl nicht nur für Gesäusefans!

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