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Mountainbiken rund um Wien

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Was kosten
die Berge?
Titelbild
Neben den vielen Eindrücken, die man auf einer mehrtägigen Tour von Hütte zu Hütte erhält, spielen natürlich die Kosten und die Finanzierung einer Hüttenwanderung eine wichtige Rolle. Wer in Mitteleuropa unterwegs ist, ist preiswerter unterwegs als etwa am Kilimanjaro.

Generell lassen sich die Kosten für eine Mehrtages-Wanderung in 3 Bereiche einteilen:

Die Anschaffungskosten

Die Anschaffung einer kompletten Ausstattung muss einmal getätigt werden und kostet Geld. Dafür hat man sie lange. Hier kommen dann schnell mehrere hundert Euro zusammen. Wichtig ist auch, dass man bei der Ausrüstung nicht spart. Denn 120 Kilometer mit einem schlecht sitzenden Rucksack oder zu engen Schuhen können sehr lang und schmerzvoll werden. Gute Bergsteiger legen Wert auf gutes, robustes und langlebiges Equipment – das natürlich seinen Preis hat.

Kosten für die An- und Abreise

Der zweite wichtige Punkt ist die An- und Abreise. Einerseits ist es ein Unterschied, ob man mit den günstigen Öffis oder dem teuren Auto anreist. Für letzteres braucht es ja auch einen Standplatz für eine Woche.

Die Kosten für die Wanderung

Der dritte große Bereich sind die Kosten, die auf der Wanderung selbst entstehen. Dies sind u.a. Kosten für die Übernachtung und das Essen. Nach wie vor gelten Hüttenübernachtungen als preiswerter als im Talhotel. Hütten haben sich zwar zu wahren Komfortzonen gemausert, die Übernachtung ist aber auch für Familien noch erschwinglich, vor allem dann, wenn man im Besitz eines AV-Ausweises ist und dafür Rabatte erhält. Eine Übernachtung im Mehrbettlager oder im Zweibettzimmer schlägt sich mit 11–26 Euro zu Buche. Auch beimEin Monster als Rucksack Essen kann gespart werden: So gibt es das "Bergsteigeressen" für AV-Mitglieder ab wohlfeile 8 Euro.

Auslandsreise

Um ein Vielfaches teurer ist natürlich eine Trekkingtour im Ausland. Den Kilimanjaro in Tansania (Afrika) gibt es kaum unter € 2.600,–, und in diesem Preis sind noch nicht einmal die Ausrüstung (Zelt), Versicherung und Extrakosten wie Trinkgelder etc. inbegriffen. Für solche Reisen mag es durchaus sein, dass ein Finanzierungspartner her muss.

Fazit

Eine Woche (7 Tage, 6 Übernachtungen) auf Hütten kommt im günstigsten Fall auf etwa 250,–/Person inkl. An- und Abreise (Stand 2017). Alles in allem ist das für eine Woche Bergurlaub nicht sonderlich teuer. Andere Regeln gelten für Trekkingreisen außerhalb des Heimatlandes – dann muss in puncto Finanzierung schon genauer kalkuliert werden.

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Bilder:
Fotos: © Thomas Rambauske


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