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Mountainbiken rund um Wien

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Kilimanjaro

September 2012; Text: © Lukas Letz / Bilder: © Lukas Letz, Barbara & Verena Frech

Ernest Hemingways "Schnee am Kilimanjaro" – '... so weit wie die ganze Welt, groß, hoch und unvorstellbar weiß in der Sonne' – hat schon viele Bergsteiger inspiriert, den höchsten Berg des afrikanischen Kontinents zu besteigen. Von den vielen Routen, die zum Uhuru Peak, dem "Gipfel der Freiheit", führen, gilt die "Machame" als die landschaftlich schönste Aufstiegsvariante und bietet ein großartiges Panorama über das Moorland des Shira Plateaus sowie den Uhuru Peak mit Western Breach. Der Aufstieg über diese Route ist ein unvergessliches Erlebnis und auch der Abstieg über die Mweka Route gestaltet sich durch die häufig wechselnden Landschaften und den Rückblick auf das Kilimandscharo-Massiv abwechslungsreich und eindrucksvoll. Das eigentliche Erlebnis bei der Besteigung des Kilimanjaros besteht nicht nur darin, dass man das Dach des afrikanischen Kontinents und damit einen der "Seven Summits" besteigt, sondern auch darin, dass man in einer mehrtägigen Tour alle Klimazonen der Erde durchwandert: die fruchtbare Plantagenlandschaft (Anbauzone), den tropischen Regenwald, die Tundra mit meterhohen Erikastauden (Heidelandschaft), die vegetationslose, wüstenähnliche Hochgebirgszone und schließlich die Permafrost-Zone (Gletscher, Eis) im Gipfelbereich des Kibo.

1. Tag
Wien > Amsterdam (2 Std.)
Amsterdam > Kilimanjaro Airport (9 Std.)
Kilimanjaro Airport > Arusha (1 1/2 Std.)

21 Uhr: Ankunft in Arusha (Zeitverschiebung +1 Std.). Nun hat also das große Abenteuer wirklich begonnen. In Arusha lernen wir auch alle Gruppenmitglieder kennen: ein illustrer Haufen von Wienern, Lungauern und Deutschen, deren Ziel die Besteigung des 5.895 Meter hohen Kilimanjaro ist. 1,5 Stunden brauchen wir zum Hotel, wo das kurze Briefing über den morgigen Plan ansteht. Ein paar Bier später träumen zwölf Leute vom höchsten Berg des afrikanischen Kontinents.

2. Tag
Arusha > Machame Gate (1.840 m, 2 Std.) >
Machame Camp (2.980 m, 4–5 Std.)

TrägerUm acht Uhr früh werden wir von John, unserem Hauptguide, abgeholt. Ein liebenswerter Mensch, der uns in den kommenden sieben Tagen Schritt für Schritt oder "Schrott für Schrott", wie die Träger zu sagen pflegen, zum Gipfel begleiten wird, und das stets untermalt von seiner Ermahnung "pole ... pole", langsam ... langsam. Nach einer zweistündigen Busfahrt stehen wir am Ausgangspunkt unserer Tour, am Machame Gate, 1.840 Meter überm Meer. "Check in" Trägerwie bei allen anderen Camps auch. Danach geht's los, wir setzen uns in Bewegung und mit uns auch unsere 58 Träger, die alle lebensnotwendigen Dinge hinauftragen. Dass sie mit 20 kg am Kopf noch immer doppelt so schnell gehen wie wir, macht uns nachdenklich! Nichtsdestotrotz steigen wir langsam Richtung Machame Camp auf knapp 3.000 Metern auf. Das Tempo sorgt dafür, dass niemand Kopfschmerzen bekommt oder höhenkrank wird. Außerdem bleibt so mehr Zeit, die einzigartige Vegetation der Regenwaldzone zu bewundern, die riesigen Bäume, Moosgeflechte und Pflanzen. Welcome to the jungle sozusagen! Nach äußerst gemütlichen und flachen 4,5 Stunden Gehzeit erreichen wir das Machame Camp. Schnell "eingecheckt" beziehen wir unsere Zelte und lassen uns am Abend von den Köchen mit Reis, Nudelgerichten und Obst verwöhnen. Frühe Bettruhe, da es abends empfindlich kalt wird und der Daunenschlafsack lockt. Langsam senkt sich Stille über das Basislager.

Die GruppeZeltaufbau

3. Tag
Machame Camp (2.980 m) >
Shira Camp (3.830 m, 4–5 Std.)

KiliIch befinde mich in der Matterhorn-Nordwand, oberes Wanddrittel, bin schon fast am Ausstieg, erhöhe nochmals das Tempo ... Zufriedenheit überfällt mich ... plötzlich – "Sir, Sir, wake up breakfast time!" Ich öffne die Augen und befinde ich mich nicht mehr in der kalten Matterhorn-Nordwand, sondern in einem staubigen Zelt auf 3.000 Metern mitten in Afrika, 7.500 Kilometer von zu Hause entfernt. Langsam komme ich zu mir und torkle zum Essenszelt, wo es etliche kulinarische Schmankerln zu genießen gibt. Ein Träger kommt herein und kippt sich gefühlte 2 kg Zucker und Butter in seinen Tee. Lecker!
Um halb acht setzen wir uns langsam in Bewegung und die Sonne fängt an uns zu wärmen. Das heutige Tagesziel ist das 3.830 m hoch gelegene Shira Camp. Das Tageshighlight stellt aber eine britische Expeditionsgruppe dar, die überwiegend aus Mädchen im Alter von 16–18 Jahren besteht, die, fein aufgestylt und mit Leggings bekleidet, dem Kilimanjaro zu Leibe zu rücken versuchen und damit so manchen sehnsüchtigen Blick der Männerwelt auf sich ziehen. "Trittsicherheit" wird an den Hängend es Kilimanjaros wohl anders ausgelegt als in unseren Breiten. Diesen Umstand unterstreichen auch die Träger, die uns mit 20 Kilo am Kopf und Flip Flops an den Füßen überholen. Die Urwaldgiganten werden von Phillippia Büschen und Senecien abgelöst. Nach 4 Stunden und 850 Höhenmetern erreichen wir das Shira Camp. Abends steigen wir noch 70 Höhenmeter weiter auf, "zur Akklimatisation", wie John lachend meint, und besichtigen anschließend noch die Shira Caves, in der die Träger bis vor 10 Jahren schliefen, bis eine Höhle zusammenbrach und 15 Menschen in den Tod riss. Seitdem ist es verboten, sich in diesen Höhlen aufzuhalten. "Please use tents for sleeping", steht großformatig auf einem Schild. Wir hatten sowieso nichts anderes vor und trollen uns nach dem Abendessen schnell in den Schlafsack, nachdem wir einen atemberaubend schönen Sonnenuntergang genossen.

Sonnenuntergang

4. Tag
Shira Camp (3.830 m) >
Lavatower (4.600 m) >
Barranco Camp (3.950 m, 6–8 Std.)

Abmarsch

Lavatower"When everyone reaches Lavatower, we will stay as a group on the summit!" – welch eine Ansage! Der heutige Tag verspricht ein entscheidender zu werden. Der Körper sollte an die dünne Luft gewöhnt werden, dennoch würden wir nur ca. 100 Meter höher schlafen als am Vortag. Aufbruch. Über einen relativ flachen Anstieg schieben sich Kolonnen an Menschen Richtung Lavatower, eine eindrucksvolle Steinformation auf 4.600 Metern über dem Meer. Stünde dieser Fels in einem heimischen Klettergarten, würde es darin wohl von Kletterern wimmeln, hier allerdings fristet er aufgrund eines Zustieges von 4 Tagen und 12 Stunden ein stilles und einsames Dasein. Wir treffen als erste Gruppe in halbwegs passablem Zustand ein und plündern unsere Lunchboxen. Nach ausgiebiger Rast, die wir auch dazu verwenden, die Landschaft rundherum zu genießen, steigen wir Richtung Barranco Camp ab. Dabei wieder ein Kontrastprogramm erster Klasse: Auf 4.600 Metern eine trockene Steinwüste, ein Stück weiter unten aber aufregende Vegetation mit hier typischen Riesenlobelien.

VegetationVegetation

Im Barranco Camp sind wir dann doch alle etwas erschöpft und gezeichnet, aber auch glücklich darüber, dass wir alle das Tagesziel erreichten. Auch John ist zuversichtlich: "You are strong, you will do it!" Auch die britischen Girls treffen ein, zwar etwas blau von der Kälte, aber immerhin! Eines der Mädchen eröffnet mir dann auch, dass ihm das Projekt Kilimanjaro mittlerweile ordentlich auf die Nerven geht: "I could be in Ibizia instead im freezing here. Fuck!"

Abend

Abendessen, Sonnenuntergang, Schnarchkonzert. Täglich grüßt das Murmeltier ...

5. Tag
Barranco Camp (3.950 m) >
Karanga Camp (4.050 m, 3–4 Std.)

Schon am Vortag war die Barranco Wall im Essenszelt ein Thema, vor allem für die jenigen, die Höhenangst haben. Aufstieg Im ersten Sonnenlicht baut sie sich dann mächtig über unserem Lager auf und zieht einige besorgte Blicke auf sich. Da rauf? Aber ja! Und noch dazu ziemlich problemlos, nur ein paar Stellen erfordern den Einsatz der Hände, ansonsten ist es gemütliches Gehgelände. Sieht also von unten deutlich wilder aus, als es in Wirklichkeit ist. Mein Selbstbewusstsein leidet allerdings aus einem anderen Grund: Warum werde ich, der sich einbildet, relativ schnell zu gehen, von jedem Träger, der ca. ein Drittel meines Körpergewichtes am Buckel hat, so locker überholt? Wenigstens bin ich damit in guter Gesellschaft und die meisten scheinen sich schon daran gewöhnt zu haben, dass sie irgend jemand mit einem 3 x 3 Meter großem Sack am Kopf und Flip Flops an den Füßen einfach stehen lässt. Nach 250 mühsamen Höhenmetern in der Barranco Wall erreichen wir ein Hochplateau, von dem wir dann langsam 200 Höhenmeter absteigen zum Karanga Camp.

Karangacamp

6. Tag
Karanga Camp (4.050 m) >
Barafu Camp (4.600 m, 3–4 Std.)

Schon am Frühstückstisch wird uns eingeschärft, dass wir heute Kraft sparen sollten. Also schlendern wir gemütlich unserem heutigen Tagesziel, dem Barafu Camp auf 4.600 Metern Höhe entgegen. Karawanen an Menschen schieben sich durch die Steinwüste diesem letzten Hochlager vor dem Gipfel zu. "Schieben" darf hier wörtlich genommen werden: wer nicht mehr kann, wird geschoben ... Als wir nach etwa 4 Stunden im Hochlager ankommen, werden uns sofort uns Tee und Snacks serviert, immerhin lautet die Devise, die Energietanks vor der Gipfeletappe aufzuladen ...

Tag 6

7. Tag
Barafu Camp (4.600 m) > Kilimanjaro Gipfel (5.895 m) > Barafu Camp (8–12 Std.) > Mweka Camp (2.850 m, 4 Std.)

Aufbruch23 Uhr: Wecken, Mitternacht: Abmarsch, Marschzeit: sechs bis sieben Stunden bis am Gipfel, 1.300 Höhenmeter – so der Plan. Doch zurück zum Vortag: Um fünf Uhr gab es Abendessen – Pommes und Steak! Und das auf 4.600 Metern, herrlich! Danach trollten wir uns ins Zelt, legten uns die Sachen zurecht und sprachen einander noch Mut zu. Schließlich folgten fünf schlaflose Stunden, da die Gedanken immer wieder um den Gipfel kreisten. Wie wird es wirklich ...? Werde ich es schaffen? Wird mir die Höhe zusetzen? ... Irgendwann dürfte ich dann doch kurz eingeschlummert sein. Um 23 Uhr blendet mich eine Stirnlampe. "Sir, good morning, summit day!", klingt es da fröhlich. "Good morning" um 23 Uhr – sehr witzig! Als ich aus dem Zelt krieche, fällt mir eins sofort auf: Es ist verdammt kalt. John meint: –13° + 30 km/h Wind = kalt. Kurz denke ich an die britischen Girls, denen heute etwas frisch werden dürfte. Ich nehme lieber Daunenhandschuhe mit, außerdem stehen mir Leggings sowieso nicht. Kurz etwas Frühstück runtergewürgt, im Gänsemarsch aufgestellt und dem Gipfel entgegengetrottet; untermalt wird unser stiller Marsch nur von den Rufen der Führer "Pole, pole, guys!". Dennoch gewinnen wir an Höhe und überholen alle anderen Gruppen auf den ersten 300 Höhenmetern. Immer wieder auch Gestalten, die sich übergeben ...
Nach dem flachen Anfangsteil steilt es bei ca. 5.200 On TopMetern auf, in Serpentinen geht es dem Stella Point auf 5.750 m entgegen. Der Weg dorthin sieht kurz aus, zieht sich aber endlos dahin und erfordert vor allem Humor. Die Pausen werden mehr, ebenso das Gekeuche, dennoch sind alle guten Mutes. Nur einer dreht kurz nach dem Lager um; nicht sein Tag, wie er uns zu verstehen gab. Sei's drum, die restliche Gruppe erreicht nach 5 Stunden den Stella Point, wo wir uns alle in die Arme fallen, da nun klar ist: wer es hierher geschafft hat, schafft auch den rund 150 Meter höheren Uhuru Peak. Gemütlich stiegen wir höher, um nach weiteren 45 Minuten auf dem Dach Afrikas zu stehen. Um 5.45 Uhr geht für uns alle ein Traum in Erfüllung. Es ist noch dunkel und noch immer empfindlich kalt, was uns nun nichts mehr anhaben kann. Was sich da oben am Dach Afrikas sonst noch versammelt! Zwei Neuseeländer, die wenig später den Gipfel erreichen, können es noch besser, denn sie ziehen sich bis auf die Unterhose aus, wieso, weiß keiner, lustig ist's trotzdem. Der Sonnenaufgang verschlägt uns dann allen den Atem, so etwas sieht man nicht alle Tage.

Sonnenaufgang
Kilis SchattenGletscher

Der Abstieg dann kurz und schmerzlos, man rutscht einfach den Schotterhang hinunter, den man vor ein paar Stunden noch mühsam hinaufgekrochen ist. Nach zwei Stunden erreichen wir wieder das Barafu Camp, überglücklich füllen wir unsere leeren Flüssigkeitstanks auf und verkriechen uns bis Mittag in den Schlafsack. Danach folgt ein mühsamer Abstieg über 1.700 Höhenmeter zum Mweka Camp. Mit dem Gipfel in der Tasche wird auch diese Anstrengung erträglicher.

Camp

8. Tag
Mweka Camp (2.850 m) > Mweka Gate (1.800 m, 2 Std.) Mweka Gate > Arusha (2 Std.)

LKinderangsam heißt es Abschied nehmen von diesem einzigartigen Ort. Es gibt wohl kaum einen Berg, der so eindrucksvoll ist wie der Kilimanjaro. Sei es die Kultur, die Vegetation oder aber auch einfach die Menschen hier, es bleiben viele Erinnerungen. Dennoch: Die Hoffnung auf eine Dusche und ein normales Bett treibt an, sodass wir die letzten 1.000 Höhenmeter Abstieg in zwei Stunden bewältigen. Am Mweka Gate angekommen, heißt es wieder auschecken. Danach ein bieriger Umtrunk mit den Führern und Trägern, die Überreichung eines Zertifikats, in dem bestätigt wird, dass man den Gipfel des Kilimanjaro erreicht hat, und eine zweistündige Busfahrt zurück nach Arusha, wo sich der Kreis schließt. Das große Abenteuer Kilimanjaro ist zu Ende, nie aber die Erinnerung daran ...

Den Kili selbst besteigen:
               Ruefa
Die Ruefa organisiert Flug, Transfer, Logis, Träger, Guide etc. äußerst preiswert, qualitätsbewusst und persönlich. Wer will, unternimmt dazu eine Vorbereitungstour auf Mount Meru oder Mount Kenya, oder schließt die Reise mit einer Safari ab.
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Anforderungen:
Die Machame Route bereitet keine klettertechnischen Schwierigkeiten. Landschaftlich ist diese Route bei weitem reizvoller als der Normalweg. Dennoch ist die Überwindung der letzten steilen Geröllfelder zum Kraterrand sehr anstrengend, die Höhe darf nicht unterschätzt werden. Die Tagesetappen können bis zu 7 Stunden dauern, die Temperaturen nachts bis auf -10° fallen. Gott sei Dank sind wenigstens die Rucksäcke leicht, da die Tour in Begleitung von Trägern erfolgt. Für ausdauernde Hochgebirgswanderer kein Problem.
Voraussetzungen:
Diese Tour ist nur vollkommen gesunden und trainierten Bergsteigern zu empfehlen, die zumindest schon hohe 3000er in den Alpen bestiegen haben. Die Höhe von knapp 6.000 Metern, die oft unwirtlichen und sehr kalten Verhältnisse und die Anstrengung stellen höchste Ansprüche an Geist und Körper. Kreislauf-, Magen- und Darmschwierigkeiten gehören zu den "üblichen" Hauptgefahren einer Kili-Tour.
Während in den Städten und Dörfern rund um den Kili Vorsicht beim Essen geboten ist, wird am Berg selbst ausgezeichnet – und unbedenklich – gekocht.
Medizinische Vorsorge:
Buchtipps:
Reinhard Dippelreither: Tansania: Kilimanjaro, Conrad Stein Verlag, ISBN 3-89392-144-3

P. Werner Lange: Kilimanjaro - Der weiße Berg Afrikas, AS-Verlag, ISBN 3-909111-16-5

Matthias Hake: Expeditionshandbuch. Planung, Ausrüstung, Krisenmanagement. Pietsch, ISBN 3-613-50490-1

Klaus Mees: Höhentrekking und Höhenbergsteigen
, 2011, Bruckmann, ISBN 978-3-7654-5493-6.
Alle relevanten Aspekte für Unternehmungen in großen Höhen verständlich und anschaulich; von der Höhenanpassung über die Behandlung häufiger Erkrankungen bis zur Wahl des richtigen Kochers. Die perfekte Vorbereitungslektüre!
Karte:
Topografische Karte:
Lexikon:

Der Kilimandscharo (auch Kilimanjaro, Kilimandscharo-Massiv oder Mount Kilimanjaro, von 1902 bis 1918 Kaiser-Wilhelm-Spitze oder auch Wilhelmskuppe) ist mit 5.893 m (offiziell: 5.895 m) Höhe über dem Meeresspiegel das höchste Bergmassiv Afrikas. Das Massiv im Nordosten von Tansania hat mit dem Kibo den höchsten Berg des afrikanischen Kontinents. 1987 wurde die Landschaft von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.
Quelle: Wikipedia (mehr erfahren >>>)

Ausrüstung:
Gediegene Westalpenausrüstung reicht vollkommen. Robuste Bergschuhe und solide Gore-Tex-Kleidung (für die kalten Nächte und letzten Pasagen sogar Daunenbekleidung!) sollten ebenfalls dabei sein. Für den Gang über den Kraterrand vom Gillmans Point zum Gipfel können Grödeln oder Leichtsteigeisen notwendig sein, da dieser Teil des Weges vereist sein kann.
Satellitenbilder:
Uhrzeit vor Ort:
Wetter vor Ort:
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