Wien ist nicht nur Stephansdom, Wien ist nicht nur Schönbrunn, auch nicht nur Oper oder Sachertorte, nein, in Wien schlägt unermüdlich auch ein grünes Herz. Berge, Parks und Flüsse, Wälder, Wiesen und Auen, Biber, Wildschweine und Wisente, der sog. Grüngürtel von Wien blüht und sprüht vor natürlichem Leben. Wer Wien in seiner Ganzheit erfahren will, muss "rundumadum" gehen, die Stadt von oben, von außen, eigentlich von seinem tiefsten Inneren her sehen.
Rund 120 Kilometer, 24 Etappen und 50 Stunden (die Zeitangaben der Tourenbeschreibungen beziehen sich auf das Gehtempo des Verfassers) führt der von der Gemeinde Wien eingerichtete "Rundumadum-Wanderweg" am Grüngürtel (Infos siehe auch unten) rund um die Metropole. Wer diese Wanderung unternimmt, wird die Bundeshauptstadt aus einer ganz anderen Perspektive, nämlich von seiner ruhigen, stillen, sanften und naturbelassenen Seite kennenlernen. Die östlichsten Alpenausläufer wie Leopoldsberg – Kahlenberg – Cobenzl, Hermannskogel, Dreimarkstein, Naturoasen wie die Steinhofgründe, der Dehnepark oder der Lainzer Tiergarten, Erholungsgebiete wie der Wienerberg, Laaer Wald, die Donauinsel, die Lobau, das weite Marchfeld, der von Weingärten umgrenzte Bisamberg, und schließlich die Hauptarterie der Stadt: die Neue Donau – auch all das macht Wien aus.
Die weiteren Vorteile der Tour liegen auf der Hand: Sie bietet die Möglichkeit, Mikro-Urlaub von der Stadt in der Stadt zu machen, sich für ein paar Stunden aus dem Alltag ausklinken zu können, ohne weit fahren zu müssen, in manche erfrischende Naturoase eintauchen können, einmal andere Stimmen zu vernehmen als die im Fernsehen, und eine Luft zu atmen, die zugleich frisch, sauber und voller Musik ist. Man wird schnell sehen, dass man erholter, besänftigter, befreiter zurückkehren wird aus der Stadt in die Stadt.
Am besten, man nimmt sich für jede einzelne Etappe Zeit, die meisten eignen sich im Doppelpack für den Samstag oder den Sonntag Nachmittag. In Nussdorf gestartet, wird sich nach einem Jahr vielleicht der Kreis geschlossen haben, und man wird zurückkommen und erstaunt feststellen: So sieht also mein Wien wirklich aus.
Die Ausgangspunkte der einzelnen Etappen sind problemlos per Öffis erreichbar, als Ausrüstung empfehlen sich gute Wanderschuhe, Regenbekleidung, ein Bissen für Zwischendurch, falls die Einkehrstationen doch einmal weiter auseinander liegen sollten.
So wünsche ich alle Gute und frohe Stunden am rundumwien-Wanderweg!
Die
"Brüder" Kahlenberg und Leopoldsberg am nordwestlichen
Rand Wiens sind wohl die bekanntesten Erhebungen des Wienerwaldes, da
man von ihnen aus die Bundeshauptstadt selbst in weiten Teilen unter
sich liegen, die "schöne, blaue Donau" Richtung Hainburger
Pforte und ungarischer Ebene fließen und in der Ferne den Schneeberg
aufragen sieht. Wer sich Kahlen- und Leopoldsberg über den attraktiven
Nasenweg, nähert, nähert sich dem Wesen und dem Selbstverständnis
Wiens ...
Anfahrt
& Aufstieg
Nussdorfer
Platz - Donaustrandpromenade - Kahlenbergerdorf -
Nasenweg - Leopoldsberg (425 m) - Kahlenberg (Stefaniewarte,
484 m) – Ghf. Jägerwiese (475 m) – Kreuzeiche - Cobenzl
(382 m)
HU
ca. 300 m, GZ 3-3 ½ Stunden
Blick
vom Nasenweg über Donau und Wien
Und
auch die Weitsicht vom neuen Hotel am Kahlenberg hat es in sich
Historisch:
die Kirche am Kahlenberg
Zu erreichen
ist der Ausgangspunkt dieser ersten Etappe des rundumadum-Wanderweges,
der Nussdorfer Platz, mit den Linien D und S 40 (Schnellbahn).
Eine Unterführung leitet ans Ufer, ein Promenadenweg entlang
der Donau, rechts erhebt sich der Bisamberg über das andere Ufer,
links rückt bald die nasenförmige Gestalt des Leopoldsberg
ins Blickfeld. Etwa 15 Minuten lang an Gaststätten, Anlege- und
Spielplätzen vorbei stets an der Donau entlang bis zum Kahlenbergerdorf,
das beim Restaurant "Donaurast" im Yachthafen Kuchelau durch
eine Unterführung erreicht wird. Dieses uralte Weinstädtchen
(siehe alte Ansichten) sollte man mit offenen Augen durchmessen, wandelt
man hier doch durch einen mittelalterlich geprägten Ort mit uralter
Geschichte und Weinbautradition.
Nun sicher einer der Höhepunkte der Tour: der Nasenweg,
ein architektonisch ausgestalteter Fußweg mit Stiegen, Aussichtskanzeln,
Betonbänken und einem Obelisken, der teilweise über historische
Treppen und Stiegenanlagen vom Kahlenbergerdorf steil hinauf auf den
Leopoldsberg führt. Geheimtipp: Die Panoramastrecke ist unter Verliebten
legendär. Warum Nasenweg? Weil der Leopoldsberg - das "Nordkap
der Alpen" - auf dieser Seite des Berges steil und geformt wie
eine Nase zur Donau abfällt. Diesen Weg gilt es nun regelrecht
zu zelebrieren, bietet sich doch bei jeder Kurve und von Treppe zu Treppe
eine sich erweiternde, imposante Rundschau über Wien, den Donaulauf
bis zum Bisamberg und das sich dahinter auftuende Weinviertel.Am Gipfel
des Leopoldsberges angekommen (1,5 St.) präsentiert sich
eine lupenreine Weitsicht auf Klosterneuburg, Korneuburg und die gesamte
Wiener Pforte. Die Burg- und Kirchenanlage (Leopoldskirche) bietet Geschichtsinteressierten
ein breites Betätigungsfeld, während sich Ruhebedürftige
im Restaurant nebenan ausrasten können.
Weiter aber ein kurzes Stück entlang der Höhenstraße
bis zur Kreuzung zum Stadtwanderweg 1 und den (Spiel-)Wiesen der Josefinenhütte.
Wenig später bereits am Kahlenberg (30 Minuten vom Leopoldsberg),
wo man, so man am Wochenende oder feiertags unterwegs ist, in lärmenden
Ausflugstrubel eintaucht. Die neue Hotelanlage mit Café-Restaurant,
die grandiose Panorama-Terrasse mit sehenswerter Rundschau und die historisch
bedeutsame Kahlenbergkirche (1629 erbaut) lockt am Wochenende Scharen
von Schauvolk an.
Wie
ein König sitzt man auf der neuen Panorama-Terrasse am Kahlenberg
Die
Stefaniewarte markiert den höchsten Punkt des Kahlenbergs
Blick
zurück gen Kahlenberg vom Cobenzl aus
Ein Wegweiser
leitet an der Kaiserin Elisabeth-Ruhe vorbei zur Stefaniewarte
(5 Minuten; Öffnungszeiten Mai bis Oktober, Sa. 12.00-18.00, So.
und feiertags 10.00-18.00), die, umgeben von Sendern, den Gipfel des
Kahlenbergs markiert.
Von der Stefaniewarte entlang der Höhenstraße bis zum "Katholischen
Bildungshaus der internationalen Schönstatt-Bewegung"
mit einer kleinen Wallfahrtskapelle. Hier nicht mehr der Höhenstraße
nach, sondern rechts am Bildungshaus vorbei und durch Wald zum kinderfreundlichen
Gasthaus Jägerwiese (große Wiese mit Spielplatz, Tierhege,
ein kleiner Abstecher führt zum wundersamen "Agnesbründl").
Von hier links um den 492 m hohen Latisberg herum Richtung Kreuzeiche
(Kreuz, Bankerl) und weiter zur weitsichtigen Terrasse des ehem. Schlosses
Cobenzl, das man in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts abgerissen
hatte, weil man dessen Renovierung für zu teuer hielt. Von hier
nach wenigen Schritten zum Cobenzl samt Restaurant, fulminantem
Weitblick und dem ersten Stadtbauernhof Wiens. Unter dem Motto "Einen
Tag lang Bauer sein" können Kinder, Jugendliche und Erwachsene
auf dem "Kinderbauernhof" des Landguts Wien Cobenzl die Arbeit
auf einem Bauernhof spielerisch kennen lernen. Auf einer Fläche
von vier Hektar befinden sich Ställe, ein Holz-Landhaus und jede
Menge Schafe, Ziegen, Schweine, Kaninchen, Gänse, Enten und Truthähne,
die gefüttert und gestreichelt werden können/wollen. Ausgebildetes
Personal begleitet die BesucherInnen auf den Bauernhof-Rundgängen
und erzählt über die Landwirtschaft und das Leben auf dem
Bauernhof. Was uns sonst noch erwartet am Cobenzl: Touristenwirbel.
Wenn man diesem Trubel auskommen will, kehrt man in Ruhe auf der Jägerwiese
ein und lässt den Cobenzl Cobenzl sein (ist ja auch leicht mit
öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen). Ende der ersten Rundumadum-Etappe.
Eine
erster Frühlingsbote
Der Grüngürtel von Wien
Wien ist von Natur umschlossen - der so genannte Grüngürtel umgibt die Stadt und trägt zur hohen Lebensqualität bei. Er reicht vom Bisamberg über die Lobau und den Prater bis zum Wienerberg. Weiter über den Lainzer Tiergarten und den Wienerwald zur Alten Donau und der Donauinsel.
Bereits im Jahr 1898 wurde diskutiert, "an der Peripherie eine 600 Meter breite Zone von der Bebauung auszuschließen und mit Vegetation zu versehen", um ausreichende Erholungs- und Vergnügungsstätten bereitstellen zu können. Unter Bürgermeister Lueger beschloss der Gemeinderat am 24. Mai 1905 fast 6.000 Hektar – vor allem im Wienerwald und im Süden Wiens – unter Schutz zu stellen.
In den Jahren des Ersten und Zweiten Weltkrieges sowie in der Zwischenkriegszeit wurde aufgrund der herrschenden Not die Grünraumpolitik eher vernachlässigt.
Erst in den 1950er-Jahren erfolgte ein wirklich großer und bedeutender Schritt zur Schließung des Grüngürtels. Im Jahr 1956 wurde mit den ersten tatsächlichen Aufforstungen am Laaerberg begonnen.
Am 29. November 1995 wurde vom Wiener Gemeinderat im Zuge des grundlegend überarbeiteten Stadtentwicklungsplans (STEP94) beschlossen, den Grüngürtel um Wien nun auch im Nordosten der Stadt zu schließen. Der gesamte Grüngürtel Wiens umfasst rund 19.000 Hektar.
Nussdorf
Nussdorf wurde urkundlich erstmals 1114 in einer Urkunde des Stiftes
Klosterneuburg als Nuzdorf genannt. Der Name leitet sich von den zahlreichen
Nussbäumen und Haselnusssträuchern ab. Noch Anfang des 19.
Jahrhunderts bestanden im Ort Nussbaumalleen. Andere leiten den Namen
jedoch auch vom slawischen Wort für elend oder dürftig ab.
Wie
die umliegenden Dörfer litt auch Nußdorf schwer unter den
Zerstörungen der ungarischen Truppen 1484, wobei Matthias Corvinus
in Nussdorf auch Schanzen anlegen ließ. Schwere Zerstörungen
forderten ebenso die Türkenkriege 1529 und 1683 sowie die Plünderungen
der Franzosen 1805 und 1809. Der Ort konnte sich von diesen Zerstörungen
immer nur sehr schwer erholen, dennoch entstanden über die Jahre
zahlreiche Wirtschaftsgebäude, der Weinbau machte die Nussdorfer
schließlich wohlhabend.
Und auch Ludwig van Beethoven hat sich im romantischen Nussdorf niedergelassen.
Im Haus in der Probusgasse 6 verfasste der Musiker das bekannte "Heiligenstädter
Testament", das er am Tiefpunkt seiner Verzweiflung über sein
immer schlechter werdenden Gehörs schrieb. Ludwig van Beethoven
war oft wandernd unterwegs. Dabei trug er gerne einen blauen Frack mit
Messingknöpfen, hellen Pantalons (Hosen mit röhrenförmigen
Beinen), einen Zylinder, den er nach hinten schob, und ein weißes
Halstuch mit langen Zipfeln. Jahre später wird Ludwig v. Beethoven
bei einer Wanderung mit Anton Schindler, auf dem Wiesenboden sitzend
und an eine Ulme gelehnt, sagen: "Hier habe ich die Szene am Bach
geschrieben, und die Goldammern da oben, die Wachteln, Nachtigallen
und Kuckucke haben ringsum mitkomponiert." Im Juni 1817 zieht er
in das Haus des Nußdorfer Bürgermeisters Greiner in der Kahlenbergerstraße
26. Das herrschaftliche Gebäude mit subtilem Rokokoschmuck sieht
heute noch genauso aus. Die Zimmer Beethovens schauen in den Garten
und auf den Nussberg. Bevor man also den „rundumadum“-Wanderweg startet,
lohnt sich ein Besuch in der Gedenkstätte allemal.
Kahlenbergerdorf
Der
kleine Ort, zwischen Burgstall, Donau und Leopoldsberg gelegen, wurde
1114 erstmalig urkundlich genannt, der Ortsname seit dem 12. Jhd. belegt
und 1892 in den 19. Wiener Gemeindebezirk eingegliedert.
Nasenweg
Vom
Kahlenbergerdörfl am Donauufer führt der mit spitzen Steinen
gepflasterte Weg steil hinauf zum Leopoldsberg. Dabei ist der 1877 errichtete
und mit architektonischen Mitteln gestaltete Fußweg Österreichs
immer wieder für Überraschungen gut: Von den Aussichtskanzeln
und -terrassen ergeben sich immer neue Ausblicke auf die Stadt. Zuerst
nur hinüber nach Transdanubien, den Bisamberg, die Donauinsel und
das neue Wien bei der Reichsbrücke. Anschließend und nach
anstrengender Steigung auch auf den Rest von Wien: den Stephansdom,
die Twintowers am Wienerberg und so weiter.
Leopoldsberg
Der
Leopoldsberg, gerne auch "Nordkap", weil Abschluss der Alpen,
und früher "Kallenberg" genannt, war Standort einer Keltensiedlung.
Südseitig wurden Reste einer mittelalterlichen Burg gefunden, oben
lässt sich die barocke Kirche des Hl. Leopold besichtigen. Von
einer frühgeschichtlichen Besiedlung zeugen Gräberfunde der
Urnenfelderkultur (um 1300-1200 v. Chr., entdeckt 1935) und eine keltische
Siedlung aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. (1994 freigelegt). Die ehemalige
Burg auf dem Leopoldsberg entstand im 13. Jahrhundert und wurde 1529
vor den herannahenden Türken gesprengt. Die Hauptburg hatte etwa
den Umfang des jetzt ummauerten Areals. ?Kaiser Leopold I. stiftete
um 1679 eine neue Kirche mit 4 Kreuzarmen um einen zentralen Kuppelraum,
seither der Name "Leopoldsberg". Im September 1683 fand bei
Wien eine der größten und bedeutendsten Schlachten der Geschichte
Europas statt, die mit dem Sieg der vereinten polnischen und österreichischen
Heere über das türkische Heer endete. Das 1718 errichtete
Schloss brannte 1891 ab. 1877 wurde ein steiler Serpentinenfußweg
vom Kahlenbergerdorf auf den Leopoldsberg (Nasenweg), 1935 die Höhenstraße
vom Kahlenberg her gebaut. Die durch die Kriegsereignisse 1945 beschädigte
Kirche wurde wiederhergestellt.
Kahlenberg
Der
Kahlenberg, 484 m, im nördlichen Wienerwald an der Stadtgrenze
zu Klosterneuburg, wurde 1874-1914 durch eine Zahnradbahn, 1935 durch
die Höhenstraße erschlossen. Auf seinem Gipfelplateau das
Restaurant Stefaniewarte, der UKW/FS-Sender Kahlenberg (Inbetriebnahme
1974, Masthöhe 165 m) und das Josefsdorf mit Kahlenberg-Kirche
(errichtet 1629-39, 1683 beschädigt und bis 1734 wiederhergestellt).
In der Sakristei besteht seit 1930 die Sobieski-Kapelle als Erinnerung
an den Polenkönig und die Entsatzschlacht der 2. Türkenbelagerung
1683. Früher hieß der Kahlenberg "Sauberg", während
der Name Kahlenberg oder Kalenberg den Leopoldsberg bezeichnete.
Agnesbründl
Dem
Agnesbründl, einer kleinen Quelle, schreibt man wundersame Wirkung
zu: In seinem Wasser soll man sogar die richtigen Lottozahlen erkennen
können. (Bei mir hat's nicht geklappt, sonst würde ich diese
Tour nicht mühsam abtippen ...)
Latisberg
(Cobenzl)
Der
492 m hohe Latisberg, umgangssprachlich Cobenzl genannt, liegt in einem
nordöstlichen Ausläufer der Ostalpen, und ist geologisch der
Flyschzone zugehörig, die aus Quarz, Kalksandgestein, Mergel und
anderen Konglomeraten zusammengesetzt ist.
Erste urkundliche Erwähnung fand der Berg 1354 als leydasperg bzw.
1355 als Laidersperch. Die genaue Herkunft des Namens ist ungeklärt,
die wahrscheinlichste Herleitung nimmt als älteste Form Leiderâtes
perc an, die auf den alten Männernamen Leiderât (der im Leid
Ratschaffende) zurückgehen würde. Seinen Beinamen Cobenzl
erhielt der Latisberg von Graf Johann Philipp Cobenzl, der im 18. Jahrhundert
den vorgelagerten Reisenberg gekauft hatte. Der Latisberg ist heute
leicht mit der Buslinie 38A zu erreichen. Von der Haltestelle "Am
Cobenzl" führt ein Wanderweg unterhalb des Gipfels zum Wegkreuz
"Bei der Kreuzeiche".
Schwierigkeiten:
Keine
Höhenmeter:
Etwa
300 in Auf- und Abstieg
Gesamtgehzeit:
ca.
3 - 3,5 Stunden
Beste
Jahreszeit:
Jederzeit
möglich, allerdings sollte man darauf achten, dass an schönen
Wochenenden bzw. Feiertagen auf Kahlenberg und Cobenzl der touristische
Teufel los ist. Am besten also unter der Woche losziehen, wenn es ruhiger
ist.
Kinder:
Der
Nasenweg, die einzige Anstrengung, ist auch von Kids zu packen, schließlich
warten am Leopoldsberg und am Kahlenberg etliche, auch für Kinder
interessante Attraktionen, sowie eine Spielwiese beim Ghf. Jägerwiese.