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Demawend - Heimat der Geister

5.671 m, Elburs-Gebirge (Iran)

Demawend

Von Wüsten umgebene Berge, weltberühmte Kulturdenkmäler und gastfreundliche Menschen; Teheran, Isfahan und der Demawend: Bergsteiger, Kultur- und Politikinteressierte kommen hier gleichermaßen auf ihre Rechnung. Zu Beginn der Reise akklimatisieren wir uns am "Plateau der 4000er" im nordwestlichen Elburs-Gebirge.
Der Demawend liegt als der höchste Berg des Iran, ja ganz Westasiens im Elburs-Gebirge. Dort ragt er als stark vergletscherter Vulkankegel etwa 70 km nordöstlich von Teheran südlich des Kaspischen Meeres 5.671 m hoch auf. Schon seit Urzeiten ranken sich Mythen und Legenden von Feen, Geistern und Dämonen um den "Iasonius Mons", wie man den Demawend bereits im Altertrum nannte. Sven Hedin interpretierte den Namen "Demawend" als "Heimat der Geister, aber auch als "Berg der Winde", weil er zum einen aus Quellen und Fumarolen qualmt, andererseits mitunter starker, frostiger Wind um seinen schneebedeckten Gipfel wehen kann. Tatsächlich erscheint diese Reise in die beeindruckende Welt aus 1001 Nacht mit seinen Wüsten und Karawanen, mit seinen schneebedeckten Bergen und den kostbaren Kulturschätzen des alten Persien wie ein Märchen.

Infos

Termine:
29.04.–10.05.2011 (Skitour)
26.08.–06.09.2011

Verlängerung Kulturprogramm:
10.05.–14.05.2011
06.06.–10.09.2011

rot = ausgebucht, orange = nur mehr Restplätze
Kosten:
Gesamtpreis: € 1.690,–
Programm:
Leistung:
Im Preis inkludiert: Flug, alle Transfers und Transporte, sämtliche Nächtigungen am Berg und in den Städten, Vollpension, teilweiser Lastentransport mit Esel am Berg, örtlicher Bergführer/Reiseleiter

Nicht im Preis enthalten: Visagebühr, Versicherung, Trinkgelder

Adresse:

Verkehrsbüro Ruefa-Reisen GmbH, "Berge der Welt" Bernhard Letz
Währinger Straße 121, A-1180 Wien
Tel.: +43/1/4061579, Fax: +43/1/4082411
E-Mail: bernhard.letz@ruefa.at
Anforderungen:
Obwohl technisch nicht anspruchsvoll, ist dieser schneebedeckte Riesenvulkan nicht zu unterschätzen; Höhe, Wind, Kälte (und für Skitourengeher die steile, eventuell harte Abfahrt) können diese Tour trotz der südlichen Lage des Berges doch zu einem ernsten Unternehmen werden lassen.
Gefahren:
Diese Tour ist nur vollkommen gesunden und trainierten Bergsteigern zu empfehlen, die zumindest schon 4.000er bestiegen haben.
Medizinische Vorsorge:
Satellitenbild:
Bücher & Karten:
Buchtipps:
Karl Gratzl/Robert Kostka: Damavand - Der höchste Berg des Irans, Weishaupt Verlag, ISBN 3-7059-0135-4

Matthias Hake: Expeditionshandbuch
. Planung, Ausrüstung, Krisenmanagement. Pietsch, ISBN 3-613-50490-1

Klaus Mees: Höhenanpassung. Höhenkrankheiten und Risiken, Vorbereitung und Training, Bergsteigen, Trekking, Expeditionen. Bruckmann, ISBN 3-7654-4274-7
Karte:
Topografische Karte:
Ausrüstung:
Gediegene Westalpenausrüstung: Steigeisen und Pickel sind ein Muss. Zur Packliste >>>


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