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Mountainbiken rund um Wien

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Mount Kenya + Kilimanjaro

Top of Africa
Point Lenana, 4.895 m, bzw. 5.895 m, Tansania

Kili-Kenya
Bild: Andreas Künk

Ernest Hemingways "Schnee am Kilimanjaro" – '... so weit wie die ganze Welt, groß, hoch und unvorstellbar weiß in der Sonne' – hat schon viele Bergsteiger inspiriert, den höchsten Berg des afrikanischen Kontinents zu besteigen. Unsere Tour führt über die Machame-Route zum Uhuru Peak, dem "Gipfel der Freiheit". Das eigentliche Erlebnis bei der Besteigung des Kilimanjaros besteht nicht nur darin, dass man das Dach des afrikanischen Kontinents und damit einen der "Seven Summits" besteigt, sondern auch darin, dass man in einer mehrtägigen Tour alle Klimazonen der Erde durchwandert: die fruchtbare Plantagenlandschaft (Anbauzone), den tropischen Regenwald, die Tundra mit meterhohen Erikastauden (Heidelandschaft), die vegetationslose, wüstenähnliche Hochgebirgszone und schließlich die Permafrost-Zone (Gletscher, Eis) im Gipfelbereich des Kibo. Das "Vorprogramm" Mount Kenya gewährleistet optimale Akklimatisation für die anschließende Kilimanjarobesteigung. Die landschaftliche Schönheit des Mt. Kenya-Massivs ist legendär!

Infos

Termine:
13.01.17 – 28.01.17

rot = ausgebucht, orange = nur mehr Restplätze
Kosten:
Gesamtpreis: € 3.780,–
Programm:
Leistung:
Im Preis inkludiert: Linienflüge mit Turkish Airlines, München (oder Wien) – Istanbul- Nairobi/- Kilimanjaro Airport – retour, alle Transfers, örtliche Führer und Träger, Nächtigungen in einem einfachem Hotel in Arusha Basis Doppelzimmer/Frühstück, am Berg Vollpension, Unterbringung in Zelten, Nationalparkgebühren
Nicht inkludiert:
Visagebühren für Kenia und Tanzania, dzt. jeweils USD 50,–, Versicherung, Trinkgelder
Adresse:
Verkehrsbüro Ruefa-Reisen GmbH, "Berge der Welt" Bernhard Letz
Währinger Straße 121, A-1180 Wien
Tel.: +43/1/4061579, Fax: +43/1/4082411
E-Mail: bernhard.letz@ruefa.at

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Anforderungen:
Die Machameroute bereitet keine klettertechnischen Schwierigkeiten. Landschaftlich ist diese Route bei weitem reizvoller als der Normalweg. Dennoch ist die Überwindung der letzten steilen Geröllfelder zum Kraterrand sehr anstrengend, die Höhe darf nicht unterschätzt werden. Die Tagesetappen können bis zu 7 Stunden dauern, die Temperaturen nachts bis auf -10° fallen. Gott sei Dank sind wenigstens die Rucksäcke leicht, da die Tour in Begleitung von Trägern erfolgt. Für ausdauernde Hochgebirgswanderer kein Problem.
Gefahren:
Diese Tour ist nur vollkommen gesunden und trainierten Bergsteigern zu empfehlen, die zumindest schon hohe 3000er in den Alpen bestiegen haben. Die Höhe von knapp 6.000 Metern, die oft unwirtlichen und sehr kalten Verhältnisse und die Anstrengung stellen höchste Ansprüche an Geist und Körper. Kreislauf-, Magen- und Darmschwierigkeiten gehören zu den "üblichen" Hauptgefahren einer Kili-Tour.
Während in den Städten und Dörfern rund um den Kili Vorsicht beim Essen geboten ist, wird am Berg selbst ausgezeichnet - und unbedenklich - gekocht.
Medizinische Vorsorge:
Bücher & Karten:
Buchtipps:
Reinhard Dippelreither: Tansania: Kilimanjaro, Conrad Stein Verlag, ISBN 3-89392-144-3

P. Werner Lange: Kilimanjaro - Der weiße Berg Afrikas, AS-Verlag, ISBN 3-909111-16-5

Matthias Hake: Expeditionshandbuch. Planung, Ausrüstung, Krisenmanagement. Pietsch, ISBN 3-613-50490-1

Klaus Mees: Höhentrekking und Höhenbergsteigen, 2011, Bruckmann, ISBN 978-3-7654-5493-6.
Alle relevanten Aspekte für Unternehmungen in großen Höhen verständlich und anschaulich; von der Höhenanpassung über die Behandlung häufiger Erkrankungen bis zur Wahl des richtigen Kochers. Die perfekte Vorbereitungslektüre!


Thomas Hochholzer, Martin Burtscher: Trekking & Expeditionsbergsteigen – Ein medizinischer Ratgeber
2011, Panico, ISBN 978-3-936740-73-8
Dieser medizinische Ratgeber versetzt den Leser in die Lage versetzen, sich optimal auf eine geplante Tour vorzubereiten. Dazu haben eine Reihe von Autoren, allesamt Bergsteiger, Bergführer oder Ärzte, beigetragen ...
Karte:
Topografische Karte:
Ausrüstung:
Gediegene Westalpenausrüstung reicht vollkommen. Robuste Bergschuhe und solide Gore-Tex-Kleidung (für die kalten Nächte und letzten Pasagen sogar Daunenbekleidung!) sollten ebenfalls dabei sein. Für den Gang über den Kraterrand vom Gillmans Point zum Gipfel können Grödeln oder Leichtsteigeisen notwendig sein, da dieser Teil des Weges vereist sein kann.
Tourenbericht:
Wissen:
Satellitenbilder:
Uhrzeit vor Ort:
Wetter vor Ort:
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