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Robert Penn

Vom Glück auf zwei Rädern

2013, Tolkemitt, ISBN 978-3-7022-3075-3, 272 Seiten

Verlagsinformation

Das Fahrrad ist eine der größten Erfindungen der Menschheit – und das meistbenutzte Verkehrsmittel weltweit. Auch der Journalist Robert Penn fährt fast jeden Tag Rad, zur Arbeit, zu Freunden, zum Einkaufen oder um der Welt zu entkommen. Mit Ende 20 fuhr er auf dem Rad um die ganze Welt, 40.000 Kilometer. Allerdings kann das Fahrrad von der Stange, das er besitzt, diesem Enthusiasmus nicht annähernd gerecht werden. Robert braucht ein neues Rad, ein maßgeschneidertes Wunder der Handwerkskunst, das das Gefühl widerspiegelt, das er empfindet, wenn er fährt: dem Himmel ein Stückchen näher.
Vom Glück auf zwei Rädern ist die Geschichte seiner Reise zum Traumfahrrad. Sie führt von Stoke-on-Trent, wo Robert sich einen genau auf ihn angepassten Stahlrahmen bauen lässt, bis nach Kalifornien, wo er die perfekten Räder findet; über Portland (Lenkkopf), Vicenza (Getriebe), Mailand (Lenker) und Korbach, wo die besten Reifen gemacht werden, bis zurück nach Smethwick, für den idealen Sattel. Es ist eine Liebeserklärung an das Fahrrad, eine Geschichte von perfekten Teilen, von der Historie des Fahrrads, vom Ausbruch des Vulkans Tambora im Jahr 1815 und seinen Folgen, vom Fahrrad als Demokratisierungsmaschine und von seinem Beitrag für die Befreiung der Frau, von den Irrtümern und Wundern im Rahmen seiner Weiterentwicklung und von den Qualen der Tour de France. Es ist die Geschichte davon, warum wir Rad fahren und warum diese einfache Maschine auch heute noch ein so zentraler Teil unseres Lebens ist.

Wenn Sie auf dem Fahrrad jemals das Gefühl der Ehrfurcht oder Freiheit empfunden haben; wenn Sie jemals versucht haben, ihren Problemen einfach davonzuradeln oder gemerkt haben, wie ihr Optimismus zurückkam, als Sie mit Schweiß auf der Stirn eine Steigung hinauffuhren; wenn Sie sich, als Sie wie ein Vogel einen langen Hügel hintersausten, jemals gefragt haben, ob die Welt gerade stillsteht; wenn Sie auch nur ein Mal auf einem Rad saßen und Ihr Herz zu singen begann und der Himmel sich auftat – dann teilen wir etwas Elementares. Wir wissen vom Glück auf zwei Rädern.

Kommentar

Radgeschichte mit viel Herz

Robert Penns Buch ist eine hinreißend geschriebene Reise in die Geschichte des Fahrrads, aber auch eine Liebeserklärung und Hommage an ein Fortbewegungsmittel, das schon Ernest Hemingway und Jack London zu schätzen wussten. Penn gelingt das Kunststück einen geschichtlichen Rückblick mit Leidenschaft, Humor, Charme und Begeisterung zu füllen. Roter Faden und Lebenstraum zugleich ist sein Vorhaben, ein perfektes Rad herstellen zu lassen. Das Resultat ist eine liebenswürdige Biker-Bibel, die kein Radler zurücklegt, wenn er sie einmal zu lesen begonnen hat.
Der Autor

Der Journalist und Autor Robert Penn fährt täglich Rad, bei jedem Wetter. Er schreibt unter anderem für die Financial Times, Condé Nast Traveler und den Observer. Auf einem Fahrrad, das er nach der keltischen Sagengestalt "Mannanan" benannte, reiste er um die ganze Welt. Robert ist der Autor des Buchs The Wrong Kind of Snow, das die Financial Times als "endlos faszinierend" bezeichnete. Heute lebt Penn mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Wales.

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