Der niederösterreichische Teil des "Intercity-Trails" verbindet alle Attraktionen des Alpenvorlandes wie den Lindkogel, den Anninger, Stift Heiligenkreuz oder die Myrafälle. Wir haben die 201 km lange und ca. 5.600 Höhenmeter schwere Rad-Expedition in fünf machbare Etappen eingeteilt. Eine Traumtour!
Der Alpinist ist weder Sportler noch Künstler, sondern er hat ein wenig von dem einen und wenig von dem anderen.
Die Geschwister Unnütz (auch "Unnutz") bauen sich als unübersehbare Wächter des Rofangebirges am Achensee-Ufer auf. Vonwegen unnütz! Das Gipfel-Trio wartet mit fantastischen Ausblicken, feinsten Wandergenuss und zwei urigen Almen auf ...
Das "Katergebirge" zwischen Bad Ischl, Bad Goisern und dem Wolfgangsee ist trotz Seilbahn und touristischem Almauftrieb recht ursprünglich geblieben ...
Aktuelle News
Christian Stangl war nicht am K2 ... mehr lesen
Der steirische "Skyrunner" Stangl hat eingestanden, dass er die Besteigung des Himalayagipfels K2 vor wenigen Wochen gefälscht hat. Stangl räumte gegenüber dem ORF ein, er habe sich die Besteigung aus "Stress und Angst vor Versagen" nur "eingebildet". Das angebliche Gipfelfoto, das als Beweis dienen sollte, habe er 1.000 Meter unterhalb des Gipfels aufgenommen.
In Bergsteigerkreisen wie dem explorersweb wurde Christian Stangls vermeintlicher Gipfelsieg von Anfang an angezweifelt. Fehlende Spuren im Eis, fehlende Beweise und der kasachische Spitzenbergsteiger Maksut Zhumayev, der sich ebenfalls zu dieser Zeit auf fast gleicher Höhe auf dem K2 befunden hatte, stellte beim Vergleich des Gipfelbildes mit eigenen fest, dass es auf maximal 7400 Höhenmetern geschossen worden war. Mehr als tausend Höhenmeter unterhalb des Gipfels, der 8611 m.
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Eigener Verband zweifelt an Oh Eun Suns Rekord ... mehr lesen
Schwerer Rückschlag für eine umstrittene Top-Alpinistin: Der eigene Verband hält eine der Achttausender-Besteigungen der Südkoreanerin Oh Eun Sun für nicht glaubwürdig. Das erhärtet Zweifel, ob die 44-Jährige tatsächlich die erste Frau auf den 14 höchsten Gipfeln der Welt war.
Der von Experten seit längerem angezweifelte Achttausender-Rekord der südkoreanischen Bergsteigerin Oh Eun Sun wird auch von ihrem eigenen Verband nicht für glaubwürdig gehalten. Oh habe den Gipfel des Kanchenjunga möglicherweise gar nicht erreicht, teilte der südkoreanische Bergsteigerverband am Freitag in Seoul mit. Alle Teilnehmer einer Sitzung am Donnerstag hätten darin übereingestimmt, dass die von Oh vorgelegten Fotos, mit denen sie die Gipfelbesteigung beweisen wollte, "nicht mit der tatsächlichen Landschaft übereinstimmen", sagte Lee Eui Jae, Generalsekretär des Verbands.
Oh akzeptierte die Entscheidung nicht. Die Sitzungsteilnehmer hätten bereits im Vorfeld Zweifel gehabt, sagte sie. "Ihre Meinung stand vielleicht schon vor dem Treffen fest." Die 44-Jährige hatte im April den Gipfel der Annapurna in Nepal bestiegen und damit für sich beansprucht, als erste Frau alle 14 Achttausender-Gipfel der Welt bezwungen zu haben. Kurz darauf erklärte auch die 36 Jahre alte Spanierin Edurne Pasaban, alle mehr als 8000 Meter hohen Gipfel erklommen zu haben.
Die in Nepal ansässige US-Expertin Elisabeth Hawley hatte zuvor Zweifel geäußert, dass Oh im Mai 2009 tatsächlich den 8586 Meter hohen Gipfel des Kanchenjunga bestiegen habe. Und auch Pasaban sagte, sie habe bereits "seit einem Jahr Zweifel" am Wahrheitsgehalt von Ohs Darstellung gehabt. Sie habe Ohs Sherpas getroffen, die gesagt hätten, mit der Südkoreanerin nicht den Gipfel erreicht zu haben. Quelle: Spiegel.de
In sechs Tagen auf die 7 Höchsten Österreichs ... mehr lesen
Die sieben höchsten Berge der Bundesländer in einer Woche zu erklimmen und die Strecke dazwischen nur mit dem Rad hinter sich zu bringen: Das war das ehrgeizige Ziel des Extremsportlers Wolfgang Fasching, das er Mittwochnachmittag in nur sechs Tagen erfüllt hat.
Nach dem problemlosen Gipfelsieg am Freitag am Piz Buin (3.312 Meter) in Vorarlberg ging es weiter zum Großvenediger (3.662 Meter) an der Grenze zwischen Tirol und Salzburg. Als große Herausforderung stellte sich der höchste Berg des Landes, der Großglockner (3.798 Meter) zwischen Kärnten und Tirol, heraus. Der Aufstieg verzögerte sich am Sonntag wegen Gewitter und Schneestürmen immer wieder und kostete Fasching viel Kraft. "Wenn man eine zehnstündige Bergtour macht, danach nur eine Stunde Pause hat und dann 150 Kilometer am Rad unterwegs ist, ist das wirklich nicht ganz leicht", sagte der gebürtige Bad Radkersburger.
Der vierte Aufstieg auf den Dachstein (2.995 Meter) an der steirisch-oberösterreichischen Grenze stellte für den gebürtigen Steirer und Wahl-Oberösterreicher ein Heimspiel dar. Danach folgte eine 300 Kilometer lange Radetappe bis zum vergleichsweise niedrigen Berg des Burgenlandes, dem Geschriebenstein (884 Meter). Dann hieß es für Fasching wieder die Bergschuhe gegen den Rad-Sattel tauschen. Die Fahrt zum niedrigsten Gipfel, dem nur 542 Meter hohen Hermannskogel in Wien, stellte sich angesichts des Verkehrs als nervenaufreibend heraus. Einen Tag früher als angekündigt stand Fasching bereits Mittwochmittag am niederösterreichischen Schneeberg. Bis dahin hat der dreifache Race across America-Sieger über 1.000 Kilometer auf dem Rad und 20.000 Höhenmeter zurückgelegt.
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Tödlicher Unfall bei Gerlindes K2-Versuch ... mehr lesen
Auch ihr 6. Versuch, den zweithöchsten und zugleich schwierigsten Achttausender der Welt, zu besteigen, schlug wenige hundert Meter unter dem Gipfel fehl. Nach der Übernachtung auf dem 8000 m hoch gelegenen Lager IV startete sie mit ihrem schwedischen Seilgefährten Fredrik Ericsson Richtung Gipfel, während ihr Ehemann Ralf Dujmovits die Besteigung wegen Steinschlags schon am Donnerstag aufgegeben hatte. Ericsson wollte den K2 als erster Mensch mit Skiern befahren. Laut dem Tiroler Wetterexperten Karl Gabl, der das Team beriet, stürzte der Schwede jedoch am Freitagmorgen rund 1.000 m ab und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu. Bei Redaktionsende hieß es, Kaltenbrunner werde die Besteigung abbrechen und ins Lager zurückkehren. Mit einem Gipfelerfolg wäre die 39-jährige diplomierte Krankenschwester die erste Österreicherin und weltweit die dritte Frau gewesen, die alle 14 Achttausender bewältigt hätte.
March-Thaya-Auen sollen Nationalpark werden ... mehr lesen
Der WWF strebt den dauerhaften Schutz der March-Thaya-Auen an, indem sie zum 7. Nationalpark erhoben werden sollen. Die 16.000 Hektar große, äußerst artenreiche und einzige naturnah erhaltene Tiefland-Flusslandschaft Österreichs ist nach einhelliger Fachmeinung durchaus nationalparkwürdig, jedoch noch völlig unzureichend geschützt. "Über 500 gefährdete Arten leben in diesen Auen, fast hundert davon werden in Österreich aussterben, wenn das Gebiet zerstört wird", so Gerhard Egger vom WWF Österreich. Zu den Bedrohungen der Aulandschaft zählen Gewerbegebiete, Straßenbauprojekte wie die S8 und Pläne für den Donau-Oder-Elbe-Kanal. "Das beste Instrument um der massiven Bedrohung der Marchauen zu begegnen, ist eindeutig ein Nationalpark", erklärt Gerhard Egger vom WWF Österreich.
Wer die WWF-Kampagne unterstützen will, stimmt auf www.die-au.at für den dauerhaften Schutz der March-Thaya-Auen.
Die Frau, die in die Wolken stieg – Das ungewöhnliche Leben einer großen Bergsteigerin
Tyrolia
Sie führte ein Leben jenseits aller gesellschaftlichen Konventionen und wurde zu einer der besten und anerkanntesten Bergsteigerinnen ihrer Zeit: Die Holländerin Jeanne Immink bestieg Viertausender in den Schweizer Alpen, überschritt zwei Mal das Matterhorn und kletterte die schwierigsten Dolomitenrouten. "Ich fordere die Herren Alpinisten auf, meinen Schritten zu folgen", schrieb sie nach einer Erstbesteigung. Doch es gab nur wenige Männer, die es ihr gleichtun konnten ...