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In 40 Tagen quer durch Österreich

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Wundertour durch das
Universum Eisenwurzen

Wanderung durch die unendlichen Weiten der Eisenwurzen

3-Tages-Wanderung, Juli/August 2012; Text/Bilder: © Thomas Rambauske

Gepflegte Kulturlandschaften, gastfreundliche Menschen, idyllisch gelegene Dörfer, Weide- und Streuobstwiesen sowie herrliche Wälder und sonnige Almen ergeben den durch und durch natürlichen Charakter des Naturparks Eisenwurzen. Ein herrliches Terrain für tagelanges Wandern und Dahingehen ...

Tag 31: Großraming – Maria Neustift – Bischofberg (751 m) – Konradsheim – Waidhofen/Ybbs

Ein guter Morgen auf meinem Camping-Logenplatz hoch über der Enns. Ein ausgiebiges Frühstück mit selbstgebrautem Kaffee vertreibt die letzte Müdigkeit. Noch steckt mir der gestrige Tag in den Gliedern. Schade eigentlich, dass es schon wieder losgeht, zumal es schwül ist und zäh wird.
Bezeichnender Weise beginne ich meinen Weg bei der "Sonne" eines 4,5 km langen "Planetenweges", der mich bis zu Neptun, dem letzten unserer Planeten, führt. Die Distanzen zwischen den Planeten sind maßstabgetreu nachgestellt, im Maßstab 1:1 Milliarde misst etwa Merkur, der kleinste Planet, nur 5 mm im Durchmesser. Also auf durchs Universum, das hierorts seltsamer Weise nach Jauche riecht und von Traktorengetucker durchdrungen wird. Die LandschaftWandern allerdings weitet sich universumsweit und lässt den Blick ohne festen Anhaltspunkt in weite Fernen schweifen. Bei der Stanglkapelle übersetzen wir die Bundesstraße und steigen zum Streicherberger-Gehöft hoch, wo sich ein Marterl mit den Worten "Such’ Stille!" findet. Aber ja doch! Um was anderes geht es mir eigentlich nicht! Obwohl es nun von Gehöft zu Gehöft geht, bleibt es still, wenn da nicht einsame Hunde wären, die mich bellend umspringen. Nichts für ängstliche Seelen übrigens. Manche der Hunderln sind ordentliche Brocken, die mich mit zornfunkelnden Augen lauthals verbellen und verprellen. Wie steht es im Lehrbuch für den Umgang mit schlecht erzogenen Hunden? Langsam und erhobenen Hauptes an ihnen vorbei gehen, und ja nicht eines Blickes würdigen oder flüchten, was ihnen zeigt, wer hier der Chef ist. Jedesmal, wenn mich die Hundsbrocken angreifen, frage ich mich, wie das sein kann an einem Wanderweg! Gewarnt sei (leider), wer hier mit Kindern unterwegs ist! Appell an Tourismus- und Wegverantwortliche und Bauern: Muss man als Wanderer Angst vor gelangweilten Hunden haben?
Am Ende des Planetenweges bei Neptun findet sich in einem Fach ein Fernglas, mit dem es sich tatsächlich tief ins Universum der Eisenwurzen blicken lässt. Kurz danach greift mich Hund Nr. 5 an ... auf der Flucht ... Rundherum reifen Äpfel und Birnen, aus denen der Most gewonnen wird, Markenzeichen und Namensgeber des hiesigen Viertels, des Mostviertels. Genauso charakteristisch: Die friedlich und gewellt vor mir sich ausbreitende Landschaft ruht in sich, da gibt es keine EckenRadlerrast, Kanten, Abgründe oder Wände, alles einsehbar, anmutig, weich. Vom Campingplatz Unterbruchschachner folgen wir dem Panoramaweg 1 Richtung Maria Neustift, das wir uns schwitzend über steile Weidewiesen erkämpfen müssen. Die Kirche des Wallfahrtsortes ist "Maria Heil der Kranken" geweiht. "Wer sich ohne moderne Hilfsmittel zu Fuß auf den Weg macht, nimmt sich die Möglichkeit zur Flucht vor sich selbst. Ganz langsam führt der Weg zu dem, was wirklich wichtig ist", ist als Leitspruch auf der Homepage zu lesen. ... Wichtig ist: essen! Gut essen! Semmelknödel mit Eierschwammerl samt großem Bier! Das ist wirklich gut! Weiter dann etwas träge am 04er bzw. Mariazeller 06er. Der Landschaft reizvoll, hell, offen – genau, wie es ein Sonnenanbeter wie ich liebt. Aber auch die Augen bekommen hier ihre Nahrung ab und dürfen sich reichlich satt sehen an dieser fröhlichen Landschaft: Im Gegensatz zum engen Wald hat hier auf diesen permanenten Hochterrassen stets was zu schauen, ständig wechseln die Perspektiven und Bilder … All das weckt die Freude am Gehen, an der Bewegung, am lustvollen Abschreiten des Mostviertler Universums. Vom Bischofsberg aus sehen wir erstmals die Basilika am Sonntagsberg. Leider mehren sich nun die Betonpassagen, sodass bald die Füße aufzubegehren beginnen. Der Duft frischen Heus liegt in der Luft, denn ringsum sind die Bauern unbeirrbar mit der Heumad beschäftigt, ein Zeichen, dass es bald regnen würde. Von der Soßer Höhe geht es nach Konradsheim hinunter, einen Ort der von Anfang an intensiv mit der Geschichte von Waidhofen/Ybbs verbunden ist. Der Ritter "Konrad von Peilstein" errichtete im 12. Jhdt. als Vogt der Fresisinger Bischöfe eine mächtige Burg auf dem "Hausstein", womit Konradsheim für beinahe 200 Jahre zum Herrschaftsmittelpunkt der Freisingischen Besitzungen im oberen Ybbstal wurde. Wir marschieren an der Kirche vorbei und überqueren eine Weide.

Bauer

Längst ist mir das Wasser ausgegangen, da es hier naturgemäß an Fließwasser mangelt, muss ich eine Bäuerin Wasser bitten, was sie mir gerne erfüllt. Nach über sieben Stunden marschieren wir in Waidhofen/Ybbs ein, in die Stadt der Türme, wo man eigentlich aufgrund ihrer kulturellen Kostbarkeiten und ihrer sehenswerten Altstadt einen eigenen Tag verbringen sollte. Mangels eines erschwinglichen Campingplatzes und freier preiswerter Herbergen muss ich mit einer teuren Pension am Hohen Markt vorlieb nehmen. Liebe Waidhofener Altvordere: Ich erbitte einen hübschen, kleinen Zeltplatz für Wanderer und Pilger! Wenn es so einen gäbe, bliebe ich vielleicht noch eine Nacht, um mir Ihre wunderschöne Stadt anzusehen!! So allerdings muss ich weiter, da die sowieso schon schmale Pilger-Börse vollkommen leer ist ...

Weitere Bilder

Maria Neustift Gartenzwerge Konradsheim Äpfel Waidhofen
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Tag 32: Waidhofen – Windhag (711 m) – Schobersberg – St. Leonhard – Frankenreith – Grestner Hochkogel – Gresten

Bevor ich Waidhofen verlasse, erstehe ich in einem Hutgeschäft einen ordentlichen Sonnenhut mit Rundum-Krempe, denn ich weiß, dass Schatten heute Mangelware sein wird.
Der noch kühle Morgenweg führt durch die wunderschöne Altstadt von Waidhofen und am 04-er Richtung Windhag. Weil die Wegführung aus der Stadt heraus allerdings unklar ist, fragte ich eine alte Fensterguckerin nach dem Weg. Als habe sie den ganzen Morgen darauf gewartet, steht sie mir Frage und Antwort und plaudert darüber hinaus unbremsbar aus dem Nähkistl. Als ich hier vom hiesigen Zimmermangel und den Nächtigungspreisen klage, eröffnet sie mir, dass sie mir wohl auch ein Zimmer anbieten hätte können. Und als ich ihr von meiner großen Wanderungen, der Hitze und den Entbehrungen erzähle, reicht sie mir ein in eine Serviette eingewickeltes selbstgebackenes Brot aus dem Fenster. Ach ja, dass sie hier oft Leute den falschen Weg einschlagen sehe – und weist mir den richtigen Weg. Schade, dass ich nicht schon gestern die Begegnung erfuhr. Und wie so oft bewahrheitete sich auch diesmal das ungeschriebene Gesetz: Nur der Wanderer ist langsam genug, um dem anderen auch in aller gebotenen Tiefe begegnen zu können. Und weiters: Aus einer bloßen Frage nach dem Weg wird allzu oft ein langes Gespräch materiellem Geschenk ... Weiter aber: Anfangs auf Asphalt, dann über eine Weide geht es nun hoch bis zu einem Marterl, wo man sich umdrehen sollte, eröffnet sich doch unter uns ein grandioser Blick zurück auf Waidhofen, die Eisenwurzen und die Kalkalpen.

Aufbruch

Nun durch schattigen Tann nach Windhag, einem lieblich auf einem 711 m hohen Hügel ruhenden Städtchen ohne Schnick-Schnack, aber mit viel Licht und Ausblick. Hier auf dieser Sonnenterrasse würde ich gerne leben, hier gefiele es mir, geht's mir durch den Kopf. Der sog. "Panoramaweg", auf dem der freie Blick Programm und Gesetz ist, hinauf zum Highlight des Tages, dem Schobersberg, einer Oase der Stille! Dem herrlichen Plätzchen ist eine Kapelle und ein Fernrohr beigepackt. Braucht man unbedingt, will man sich das Traumpanorama auf Dürrenstein, Ötscher, Hexenturm, Hochkar näher heranzoomen.

Über Windhag
Schobersberg

Es tröstet mich, dass es sie noch gibt, diese stillen Orte, die uns zur Lebensrast einladen und doch gleichzeitig Herz und Geist wach halten. Ich genieße es, sprichwörtlich über den Dingen zu stehen. Unter mir wie eine Trutzburg Windhag, auf dem Feld neben mir eine Bäuerin, die das Gras mäht und mir zuruft, dass sie sich beeilen müsse, da Gewitter drohe ... Natürlich folgt eine Einladung auf einen Most, die ich aber diesmal leider ablehnen muss, da auch ich mich angesichts der dunklen Wolken sputen muss. Noch steht mir ein langer Weg bevor. Begleitet von Dürrenstein und Ötscher gelangen wir wenig später zum Wallfahrtsort St. Leonhard. Auch diese idyllische Bergpfarre liegt auf einem Bergrücken und wartet mit einem prächtigen Ausblick in das Voralpen- und Donauland auf. Den Marienaltar der Kirche haben übrigens Wiener Fiaker im Jahre 1908 gestiftet. Die Wallfahrt der Wiener Fiaker (heute auch Taxifahrer) ist bis heute aufrecht erhalten.
Vier Stunden sind es noch bis Gresten, meinem heutigen Ziel. Auf- und Abschaukelnd duckt sich der Weg unter reifenden Apfelbäumen hindurch, bis ich unvermittelt auf einem der skurrilsten Rastplätze stehe, die mir bislang untergekommen sind. Die "Möbel" des Rastplatzes vor Franzenreith und am Beginn des sog. "Hohlwurzelwegs" bestehen nämlich ausschließlich aus kunstvoll geschnitztem, klobigem Holz: Bänke, Tische, Hocker – alles aus Baumscheiben und Stämmen, alles hübsch arrangiert und penibel gepflegt. Man braucht lange, um hinter alle Geheimnisse zu kommen. Wieder ausgedehnte Rast. Nach dem Hohwurzelweg Asphalt. Die am Horizont dräuende grau-schwarze Gewitterfront mahnt mich zur Eile. Vom Richtereck sehen wir erstmals Gresten, unser Tagesziel. Am Fuß des Hochkogels über Weiden und durch Wald bergab, dann auf Forststraße, die uns bis Gresten, einen im Tal der Kleinen Erlauf und im Kulturpark Eisenstraße gelegenen Marktflecken führt. Rasch ist ein günstiges Quartier im Ghf. Auer gefunden. Just als ich unter die Dusche steige, beginnt es draußen zu duschen. Ob ich morgen trockenen Fußes nach Scheibbs komme, mal schauen.

Weitere Bilder

Waidhofen Kirschen Schobersberg St. Leonhard Wiese
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Tag 33: Gresten – Reinsberg – Scheibbs (alles am 04er)

Mit leichtem Fieber in diesen kurzen Wandertag nach Scheibbs. Schwer und grau hängen Wolken über der Landschaft, als ich dem 04er nach am "Mostbrunnen Weg" zu einigen Gehöften hochmarschiere. Das schlechte Wetter hat auch seine Vorteile: Es ist kühl, keine Sonne brennt mich aus und niemand sonst ist unterwegs, was erfüllte Stille für mich bedeutet. Und außerdem: Wenn man die Augen aufmacht, sind der wolkenverhangenen Landschaft auch gewisse Reize abzugewinnen. Insofern gibt es kein schlechtes Wetter. Nur schlechte Beobachter.

Weide

Auf einer Weidewiese geht’s dann ordentlich steil bergan bis zu einem Marterl. Es gibt doch eine Schattenseite des Wetters: Bremsen, die just bei so einem Wetter munter werden und stichsüchtig. Die beste Gegenwehr: Flucht, immer in Bewegung bleiben!! Auf der Weidewiese über dem Steigerhof eine kleine, im wahrsten Sinne des Wortes süße Attraktion: ein Mostbrunnen, in dessen kühler Tiefe Flaschen voller echten Mosts, Sturms und Apfelsafts stehen. Wer einen kleinen Obolus in eine Kasse wirft und fleißig kurbelt, kommt auch in den Genuss der Säfte.

MostbrunnenMostbrunnen

Der Brunnen soll an das hiesige Nationalgetränk erinnern, aber auch an hervorragende bäuerliche Produkte und höchste Lebensqualität. Lecker. Ich habe das “Pech”, nur mehr hochprozentigen Sturm heraufgekurbelt zu haben, ein Schluck davon auf nüchternen Magen genügt einen kleinen Schwips. Leicht beschwingt, wenn nicht berauscht auf Asphalt weiter hinuntergetorkelt, wo ich einer Ponykutsche samt lachenden Kindern begegne. Eine dem Schwipserl zu verdankenden Fatamorgana? Mitnichten, Realität.Ponykutsche Der hiesige Erlebnisbauernhof macht’s möglich. Nach einer Weide das Kulturdorf Reinsberg mit seiner erhöht thronenden Trutzburg, die um die erste Jahrtausendwende zur Grenzsicherung gegen die Slawen für das noch junge Ostarrichi-Reich erbaut wurde. Heute dient die Anlage Steinmannals Veranstaltungsort für Opern, Ausstellungen und Theateraufführungen. Wir durchwandern den Ort und quälen uns ob des aufklarenden Wetters doch schweißtreibend auf der Landstraße bergab und bergauf. Beim Hirmhof gabelt sich der 04er. Die nach rechts abzweigende Variante führt über die Voralpen, während der reguläre weiter durchs Mostviertel führt. Nachdem ich die Voralpen zur Genüge kenne und Neues entdecken will, bleibe ich am originalen 04er und trotte auf Asphalt bergab Richtung Scheibbs. Rund um den Ginselberg immer wieder kunstvoll aufgestapelte Steinmänner oder besser: Steintürme die so fragil gebaut sind, dass manche wohl dem ersten Windhauch zum Opfer gefallen sind. Irgendjemandem muss hier furchtbar langweilig gewesen sein. Im Finale durchwandere ich den Lueggraben und folge der Erlauf bis ins Zentrum von Scheibbs inmitten der Eisenwurzen. Bekannt und beliebt ist die im 12. Jhd. erstmals urkundlich erwähnte Stadt durch ihre mittelalterliches Stadtbild mit Wehrmauern und Tortürmen, ihrer spätgotischen Pfarrkirche, der barocken Kapuzinerkirche (1678-84) und zahlreiche Renaissancehäuser am Hauptplatz.

Scheibbs

Lexikon: Naturpark Eisenwurzen

Die Eisenwurzen ist ein Teil der Kalkvoralpen im Dreiländereck Niederösterreich (Mostviertel), Oberösterreich (Traunviertel) und der Steiermark (Östliche Obersteiermark), umgrenzt von den Flüssen Steyr, Ybbs und Erlauf einschließlich ihrer Nebentäler. Sie liegt in den Ybbstaler Alpen, im Süden schließt sich der Hochschwab an.
Quelle: Wikipedia (mehr erfahren >>>)

Maria Neustift

Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum "Österreich ob der Enns" zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Land Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zur "Landeshauptmannschaft Oberdonau" bzw. ab 1. Mai 1939 zum "Reichsgau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.
Quelle: Wikipedia (mehr erfahren >>>)

Waidhofen an der Ybbs

Waidhofen an der Ybbs liegt in den niederösterreichischenWaidhofen Eisenwurzen im Mostviertel, im südwestlichen Niederösterreich, eingebettet in voralpine Höhenzüge auf 362 m Seehöhe (gemessen bei der Stadtpfarrkirche). Der Fluss Ybbs durchschneidet die Stadt canyonartig. Die höchste Erhebung des Gemeindegebietes ist der 1.115 m hohe Wetterkogel (an der Gemeindegrenze zu Opponitz). Die Hausberge Waidhofens sind der Buchenberg (790 m) und der Schnabelberg (958 m). Zum Verwaltungsgebiet der Stadt gehören auch die vier Orte Windhag (711 m), Konradsheim (651 m), St. Leonhard am Walde (714 m) und St. Georgen in der Klaus (665 m).
Die erste Erwähnung des Namens waidhouen und einer capella (Seelsorgestelle) ist 1186 in einer Bestätigungsurkunde von Papst Urban III. (1120–1187) belegt. Im Jahre 1215 wird erstmals der Begriff forum (Markt, Wirtschaftsstandort) für Waidhofen verwendet.

Quelle: Wikipedia (mehr erfahren >>>)

Gresten

Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Noricum. Der Ort entstand um 1200 um die heutige Pfarrkirche St. Nikolaus. 1277 wird der Ort erstmals als Markt bezeichnet. Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs.
Quelle: Wikipedia (mehr erfahren >>>)

Ausgangspunkt:
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Route Tag 1:
Großraming – Mariazeller Weg 406 bzw. Voralpenweg 04 – Maria Neustift – Bischofberg (751 m)– Schatzöd – Konradsheim – Waidhofen/Ybbs
Gesamthöhenmeter:
Pfeil up Pfeil down 800
Gesamtgehzeit (in Stunden):
ca. 7,5
Schwierigkeiten:
Keine
Route Tag 2:
Waidhofen – Windhag (711 m)– Schobersberg – St. Leonhard – Frankenreith – Grestner Hochkogel – Gresten
Gesamthöhenmeter:
Pfeil up Pfeil down 680
Gesamtgehzeit (in Stunden):
ca. 7,5
Schwierigkeiten
Keine
Route Tag 3:
Gresten – Reinsberg – Scheibbs
Gesamthöhenmeter:
Pfeil up Pfeil down 445
Gesamtgehzeit (in Stunden):
ca. 4
Schwierigkeiten
Keine
Ausrüstung:
Karte:
Kompass WK 70 "Nationalpark Kalkalpen"
Geocaches:

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